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"Bee Smart" zu Besuch beim Bürgermeister

Erfolgreich mit inteligentem Bienenkasten "Bee Smart":
Junge Forscher und Tüftler stellen dem Mendener Bürgermeister ihr Projekt vor - Sie ist nur circa 1,1 Millimeter lang und 1,6 Millimeter breit, kann aber ganze Völker ausrotten. Die Rede ist von der Varroamilbe. Dieser kleine Parasit ist eine große Gefahr für Honigbienen. Nicht selten wird durch diese Seuche die Brut ganzer Bienenvölker befallen und die Bienen gehen ein.
Eine Gefahr, die sich Schüler vom Walburgisgymnasium in Menden nicht länger mit ansehen wollten. Deshalb haben sie in ihrem Projekt mit dem Namen „attraktivundpreiswert" (kurz AUP) einen intelligenten Bienenkasten gebaut. Kurz zur Erklärung: Das AUP-Projekt gibt es bereits seit zehn Jahren. Die Schüler bauen dabei Roboter mit denen sie an Wettbewerben teilnehmen. (Quelle: www.aup4ever.de)
Der smarte Bienen Kasten heißt „Bee Smart" und soll Bienenvölker vor der Varroamilbe schützen. „In unserem Bienenkasten wenden wir die hyperthermische Behandlung an... Hierbei wird mit Hilfe einer Heizfolie der Bienenstock auf 40°C erhitzt. Dies ist für die Bienen unschädlich, jedoch werden die Milben durch die Temperatur abgetötet." So liest es sich in der Projektbeschreibung der Schüler. In „Bee Smart" steckt aber noch deutlich mehr Technik und noch viele weitere Ideen.
Ihr Projekt haben die jungen Tüftler und Forscher jetzt dem Mendener Bürgermeister Martin Wächter vorgestellt. Denn: Mit ihrem „Bee Smart" waren die Walburgis-Schüler bereits mehrfach erfolgreich. Sie haben bei der der First-Lego-League den Regionalwettbewerb in Wenden und das Semifinale West in Aachen gewonnen. Und so viel Erfolg braucht Unterstützung. Denn in knapp zwei Wochen (3. März) werden die Schüler dann zum Finale der „First Lego League" nach Regensburg fahren. Bürgermeister Martin Wächter drückt den jungen Forschern und Tüftlern natürlich fest die Daumen.