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Hauptstraße 48
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Menden
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Theatervormiete

Bis zum 30. September 2013 werden nur Abos verkauft!
Kontakt: 02373/903-8753.

Einzelkarten erhalten Sie ab dem 01.10.2013 auch bei den angeschlossenen ProTicket-Vorverkaufsstellen unter www.vorverkaufsstellen.info 

Telefonische Kartenbestellungen können über die ProTicket-Telefon-Hotline 0231-9172290 sowie im Kulturbüro der Stadt Menden unter der Telefonnummer 02373/903-8753 abwickeln.

Wenn Sie bereits Theaterabonnent sind, haben Sie gegenüber den neuen Abonnenten ein Platzvorrecht bis zum 01.06.2013. Falls bis zu diesem Termin keine Wiederanmeldung erfolgt, werden die Plätze ohne nochmalige Erinnerung in der Reihenfolge der eingehenden Bestellungen an andere Interessenten vergeben.
Der letzte Termin für die Abonnementsbestellung ist der 30.09.2013. Die Vormietebestellung muss mündlich oder schriftlich im Kulturbüro der Stadt Menden, Hauptstraße 48, Tel. 02373/903-8753, erfolgen.

Abonnement-Preise (für 5 Aufführungen)
Preiskategorie
1 = 67,50 €
2 = 61,50 €
3 = 57,50 €
4 = 42,50 €

Einzelkarten pro Veranstaltungen sind ab 01.10.2013 zwischen 10,- € und 15,- € erhältlich.

Veranstaltungsübersicht der nächsten drei Aufführungen:

"Möwe und Mozart"

Peter Fricke und
Doris Kunstmann

Montag, 04. November 2013, 20.00 Uhr

Komödie von Peter Limburg mit Doris Kunstmann, Peter Fricke, René Oltmanns u. a.
Konzertdirektion Landgraf

Liebe kennt kein Alter, das Alter vergisst höchstens die Liebe! Das kann Sofia in diesem mit viel zärtlichem Humor erzählten Großstadtmärchen nicht passieren! Die Aufgabe, der sie sich täglich stellt, heißt Lebensverzauberung. Immer optimistisch begegnet sie, die schon als Kind Möwe genannt wurde, allen Widerwärtigkeiten dadurch, dass sie das schnöde Sein in schönen Schein verwandelt.
"Mozart"-Herbert, Komponist einer unvollendeten Nebelsinfonie, die er Werbemusiken, z. B. für Tomatensuppe, geopfert hat, ist ihr genaues Gegenteil! Festgefahren in seinem eigenbrötlerischen Pessimismus tut er alles, um die Anmache der Möwe zu ignorieren, die eines Tages auf "seiner" Stammparkbank sitzt und ihm, weil sie einfach nie ihren Schnabel hält, furchtbar auf die Nerven geht.
Das Sofia in Herberts Leben hineingeflattert ist und beginnt, seinen Alltag komplett auf den Kopf zu stellen, war die Idee seines Neffen Carl, der für seinen Onkel zum Amor wurde, um ihn aus seiner Vereinsamung zu befreien. Zunächst wehrt dieser sich noch heftig, doch jeder Widerstand erweist sich als zwecklos, und so lässt er sich notgedrungen auf Sofia ein und muss plötzlich sogar um das Zusammensein mit der Möwe, die ihre Verletzlichkeit immer verborgen hat, bangen, als sie ihm beinahe davon schwebt.
Bei allem Humor hat die kurzweilige Komödie über die Liebe im Spätsommer des Lebens eine berührende Intensität. Warum in diesem Verwirrspiel der Gefühle zwischen zwei Charakteren, die unterschiedlicher nicht sein könnten, vieles ganz anders ist, als es scheint, soll hier nicht verraten werden. Ein garantiertes Theatervergnügen!

"Der eiserne Gustav"

Walter Plathe und Dagmar Biener

Donnerstag, 05. Dezember 2013, 20.00 Uhr

Schauspiel nach dem Roman von Hans Fallada in einer Fassung von Peter Lund mit Walter Plathe, Dagmar Biener, Björn Harras u. a.
Komödie Am Kurfürstendamm

Gustav Hackendahl ist Preuße bis in die Haarspitzen. Er führt einen Droschkenbetrieb, der so viel abwirft, dass seine Familie davon gut leben kann. Seinen vier Kindern ist er ein strenger Vater. Als der Erste Weltkrieg ausbricht, wird alles anders: zwei von Hackendahls Söhne werden einberufen, seine Pferde werden eingezogen, und bei den zwei zu Hause verbliebenen Kindern verliert er zunehmend an Autorität. Nach Kriegsende verdrängen die aufkommenden Automobile die Pferdedroschken von den Straßen und Hackendahls Existenz ist vollends bedroht. Doch der eiserne Gustav macht seinem Namen alle Ehre und lässt sich nicht unterkriegen.
Zehn Jahre nach Ende des Ersten Weltkrieges macht er sich mit seinem Schimmel Grasmus und einem Reporter auf den Weg nach Paris und schreibt mit dieser Aktion Geschichte: Sowohl in Paris als auch in Berlin werden er und sein Pferd von Tausenden von Menschen bejubelt. Hackendahl wird berühmt. Hans Fallada hat dem eisernen Gustav mit seinem gleichnamigen Roman ein literarisches Denkmal gesetzt. Wobei die Fahrt nach Paris nur Schluss- und Höhepunkt einer deutschen Familiengeschichte ist, die beispielhaft ist für eine ganze Nation – in ihrer Treue zum Kaiser, im Leid des Krieges und im Verlust durch Inflation.
Peter Lund hat für das Theater am Kurfürstendamm aus dem Roman ein tragikomisches Theaterstück gemacht, ganz in der Tradition des naturalistischen Volkstheaters der damaligen Zeit. Eine Verneigung vor Hauptmann & Co, eine packende und berührende Familiensaga, vor allem aber eine Paraderolle für den großen Volksschauspieler Walter Plathe als „Der eiserne Gustav“.

"Spätlese"

Judy Winter

Samstag, 25. Januar 2014, 19.00 Uhr

Komödie von Folke Braband mit Judy Winter, Chariklia Baxevanos, Hannelore Cremer u. a.
Komödie Am Kurfürstendamm

Maria, Agnes und Josefine, drei nicht mehr ganz taufrische, aber umso schlagfertigere alte Damen, verbringen den Herbst ihres Lebens in der Seniorenresidenz „Abendrot“. Bridgepartien, kleine Sticheleien und regelmäßige Trauerfeiern zu Ehren eines Mitbewohners zählen zu den Höhepunkten ihres geruhsamen Daseins.
Das ändert sich jedoch, als eines Tages nicht nur der junge Pfleger Tarek, sondern auch der charmante Witwentröster Bruno auf der Bildfläche erscheinen und die Herzen der Damen höher schlagen lassen. Und als schließlich auch noch eine mysteriöse Unbekannte ihren Besuch ankündigt, gerät die Welt der "Golden Girls" endgültig außer Kontrolle.
Die ältlichen Protagonistinnen der Komödie "Spätlese" sind Frauen, die trotz ihrer Gebrechen ihren Humor nicht verloren haben. Jede von ihnen hat eine schwierige Vergangenheit, kann aber dennoch Zuneigung für andere Menschen empfinden. Als Spezialist für tiefsinnige und hintergründige Komödien hat Folke Branband mit "Spätlese" ein weiteres Stück geschaffen, welches die Zuschauer amüsiert und berührt. Es gelingt ihm mit viel Humor und vordergründigen Scherzen, dass das Publikum über den Witz alter Menschen lachen kann. In "Spätlese" wird nicht über alte Menschen, sondern mit alten Menschen gelacht.

"Der Vorname"

Martin Lindow

Montag, 24. Februar 2014, 20.00 Uhr

Komödie von Matthieu Delaporte & Alexandre de la Patelliere mit Martin Lindow u. a.
Konzertdirektion Landgraf

Schon wieder gibt es einen Überraschungshit aus Paris! Die TV- und Film-Drehbuchprofis Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patelliere überraschen in ihrem souverän geschriebenen Theaterdebüt dadurch, dass sie bereits die pointen-genaue Tastatur der Wortgefechte beherrschen, die eine gute Boulevardkomödie ausmacht:
Ein gemütlicher Abend soll es werden in der stilvollen Wohnung des Literaturprofessors Pierre und seiner Frau Elisabeth. Außer Elisabeths Bruder Vincent und seiner schwangeren Frau Anna haben sie ihren besten Freund Claude eingeladen. Um für "Stimmung" zu sorgen, enthüllt Vincent den Freunden den geplanten Vornamen seines noch ungeborenen Sohnes: Adolphe. Allgemeine Fassungslosigkeit! Die Debatte um die Frage, ob man sein Kind so nennen darf, führt dazu, dass unausgesprochene Konflikte ans Licht kommen und die Jugendfreunde wie Kampfhähne aufeinander losgehen. Die Contenance verlieren die Alphatiere völlig, als Elisabeths und Vincents Mutter in einer Weise ins Spiel kommt, die niemand erwartet hätte.
Plastische Charaktere, Wortwitz und Dialoge in der besten Tradition der französischen kritischen Gesellschaftskomödie treiben die Handlung voran, die bei aller Komik auch die Abgründe der Figuren spürbar macht. Amüsante wie leichte Komödien schreiben, in der Alltagssituationen mit Charme und spitzzüngiger Ironie serviert werden, das kann niemand so gut wie die Franzosen.
"Der Vorname" – ein Fest für Schauspieler wie Zuschauer.

"Alle sieben Wellen"

Ralf Bauer und Ann-Cathrin Sudhoff

Donnerstag, 27. März 2014, 20.00 Uhr

Ein Schauspiel von Daniel Glattauer mit Ann-Cathrin Sudhoff und Ralf Bauer
Komödie im Bayerischen Hof München

Sie kennen Emmi Rothner und Leo Leike? Dann haben Sie also „Gut gegen Nordwind“ bereits gesehen, jene ungewöhnliche Liebesgeschichte, in der sich zwei Menschen, die einander nie gesehen haben, per E-Mail rettungslos ineinander verlieben - allerdings ohne Happy End. Und Sie sind der Ansicht, dass die Liebenden zumindest eine einzige wirkliche Begegnung und die Geschichte eine Chance auf ein anderes Ende verdient hätten? Bitteschön: Hier kommt die Fortsetzung!
Sie haben keine Ahnung, wovon hier die Rede ist? Sie steigen ohne NORDWIND-Kenntnisse in "Alle sieben Wellen" ein? Auch kein Problem: Sie erfahren alles, was Sie wissen müssen. Leo Leike kehrt nach knapp einem Jahr aus Boston zurück. Daheim erwarten ihn Nachrichten von Emmi Rothner und beide merken schnell, dass sie die Gefühle füreinander nicht losgeworden sind. Vielleicht sollten sie sich wirklich einmal treffen. Doch Leo ist mittlerweile liiert und Emmi ist noch immer verheiratet. Doch wenn einmal sechs Wellen ans Ufer geschwappt sind, dann kommt die siebte. Und die ist immer für eine Überraschung gut.
Der spritzige, zauberhafte Liebesdialog geht also weiter. Wie Emmi es ausdrückt: "Du lebst dein Leben. Ich lebe mein Leben. Und den Rest leben wir gemeinsam."