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Kammerkonzerte

"Beethoven und Tango" mit
Jasmin Mai und Fedele Antonicelli

Sonntag, 03. Dezember 2017, 18:00 Uhr
Konzertsaal Westflügel der Städt. Musikschule


 

Der Werdegang der jungen Cellistin Jasmin Mai ist ein gutes Beispiel für gelungene künstlerische Spitzenförderung. Das Cellospiel begann sie im Alter von fünf Jahren. Bereits als Zehnjährige wurde sie Schülerin des namhaften Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Gymnasiums in Berlin, das ausschließlich auf die Förderung musikalischer Hochbegabungen spezialisiert ist. Nach dem Abitur begann Jasmin ihr Cello-Studium bei Professor Gustav Rivinius an der Musikhochschule Saarbrücken, doch bereits als Schülerin spielte sie in großen Auswahlorchestern wie der "Jungen Deutschen Philharmonie" und verzeichnete Wettbewerbserfolge. Regelmäßig nimmt Jasmin Mai an Meisterkursen internationaler Musikerpersönlichkeiten teil. Sie ist Stipendiatin der Bruno-und-Elisabeth-Meindl-Stiftung und der Live-Music-Now-Foundation des Saarlandes. Den Mendener Konzertbesuchern dürfte Jasmin Mai als Stimmführerin der Cellogruppe der Mendener Kammerphilharmonie vertraut sein. Begleitet wird Jasmin Mai durch den Pianisten Prof. Fedele Antonicelli, einem mit allen Wassern gewaschenen international gefragten Klavierbegleiter und Virtuosen.

"Kontrast und Kontrapunkt"
mit Friedemann Wuttke

Sonntag, 04. Februar 2018, 18:00 Uhr
Konzertsaal Westflügel der Städt. Musikschule

Friedemann Wuttke ist ein Poet unter den Konzertgitarristen. Durch seine kompromisslose Hinwendung zum klassischen bis impressionistischen Repertoire hat er sich auf dem sonst recht aufgeregten Musikmarkt eine Sonderstellung erspielt. Seine vielseitigen Programme sind geprägt von klaren Inhalten und einem künstlerisch anspruchsvollen Konzept, ohne dabei den Blick aufs Publikum zu verlieren. Bereits während seines Studiums bekleidete Wuttke einen Lehrauftrag an der Hochschule Ludwigsburg, seit 1992 widmet er sich allerdings ausschließlich seiner Konzerttätigkeit und der Produktion von Tonträgern. Die Teilnahme an zahlreichen Meisterkursen bei Virtuosen wie Manuel Barrueco und John Williams begünstigten seine Entwicklung zu einer unverwechselbaren Musikerpersönlichkeit. Im aktuellen Programm von Friedemann Wuttke treffen Mozart und seine Zeitgenossen auf den spanischen Impressionismus von Albeniz und Granados. Im Zentrum des Abends steht die Chaconne in d-moll von Johann S. Bach, wohl eine der rätselhaftesten und wunderbarsten Kompositionen der Musikgeschichte.

"Aris Quartett"

Sonntag, 04. März 2018, 18:00 Uhr
Konzertsaal Westflügel der Städt. Musikschule

Anna Katharina Wildermuth: Violine
Noémi Zipperling: Violine
Caspar Vinzens: Viola
Lukas Sieber: Violoncello

Mit der Verpflichtung des Aris-Quartetts hat das Kulturbüro erneut ein Weltklasseensemble für ihre Klassik-Konzertreihe gewinnen können. Das Aris-Quartett steht für eine völlig neue Musikergeneration. Explosiv, leidenschaftlich und auf höchstem Niveau ausgebildet schaffen es die Musiker, die Atmosphäre des Konzertsaals zu verdichten und unauslöschliche Erlebnisse zu schaffen. Nach der Verleihung von gleich vier ersten Preisen bei internationalen Wettbewerben im Jahr 2012 gelang dem Aris-Quartett der Sprung in die ganz großen Konzertsäle und in die Programme weltweit renommierter Festivals. Günter Pichler vom Alban Berg Quartett und Hubert Buchberger, beides Lichtgestalten der Kammermusik-Szene, haben diese vier jungen Musiker in Meisterkursen zu einem Weltklasseensemble zusammengeschweißt. Das Programm des Abends ist mit dem Quartett "Der Tod und das Mädchen" von Franz Schubert und dem c-moll-Quartett von Dimitri Schostakowitsch an Dramatik und Sinnlichkeit kaum zu überbieten.