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Saturday Night - Jazz und Blues im Theater Am Ziegelbrand

Axel Zwingenberger


Samstag, 25. November 2017, 20:00 Uhr
Theater Am Ziegelbrand, Menden

Blues und Boogie Woogie

Axel Zwingenberger, geboren in Hamburg, ist seit seinem 19. Lebensjahr als „Botschafter des Boogie Woogie" weltweit unterwegs. Als Sohn eines Arztes erhielt er ab seinem 6. Lebensjahr Klavierunterricht. 11 Jahre später kam er dann mit dem Boogie-Woogie in Berührung. Bis dahin habe er nicht gewusst, dass man „so“ Klavier spielen kann. Ab sofort stand nun diese Stilrichtung im Mittelpunkt seiner musikalischen Arbeit. Zwingenberger erhielt 1975 seinen ersten Plattenvertrag und im Laufe der Jahre trat er zusammen mit einer Reihe bekannter US-amerikanischer Jazzmusiker auf. Mittlerweile war der Tastenvirtuose in rund 50 Ländern von Südostasien über Afrika bis Nordamerika auf Konzertreise.
„Ganz nebenbei“ ist er auch in fast allen europäischen Ländern aufgetreten. Er besitzt die Tiefe des Blues, die Leichtigkeit des Swing, ein untrügliches Gespür für Akzente und eine Spur Verwegenheit. Zwingenberger besitzt eine makellos vollkommene Temposicherheit und überraschend originell klingen die jeweiligen Schussakkorde. Das liegt an jener speziellen Technik, die von der Ausbildung am klassischen Klavier her rührt. Mit dynamischer Rhythmik und punktgenauer Phrasierung in der improvisierenden rechten Hand sprengt er die unerbittlichen Bluesvorgaben der linken. Zum Finale spielt er traumhaft enthemmt und riskiert Waghalsiges bei atemberaubenden Geschwindigkeiten. Seine Hände werden im Theater Am Ziegelbrand über die Tasten fliegen! Selbst bei schnellsten Passagen riskiert der Pianist lange Blicke ins Publikum und spielt blind.

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Sammy Vomá?ka

Samstag, 20. Januar 2018, 20:00 Uhr
Theater Am Ziegelbrand, Menden

Der Meister der Akustik-Gitarre

Sammy Vomácka ist kein Schwarzer und kommt auch nicht aus den USA. Aber er hat trotzdem den Blues im Blut! In einer Kleinstadt bei Prag geboren, begann er im Alter von 16 Jahren Gitarre zu spielen. Seit Anfang 1970 lebt er in Deutschland, wobei er sich zunächst in Berlin niederließ. Schnell konnte er sich in die damalige Folkszene integrieren. 1974 verließ er Berlin und tourt seither durch das In- und Ausland. Der virtuose Gitarrist lässt, gespickt mit Anekdoten aus seiner Solozeit, die alten Blueszeiten wieder aufleben. So erklärt er dem Publikum seine Technik und von wem er sie gelernt hat. Denn bis zur Vollkommenheit beherrscht er das Fingerpicking und die Gitarre liegt alles andere als ruhig auf seinem Schoß. Er spielt mit ihr und hält sie fast senkrecht! Seine Finger gleiten einmal über die Saiten und ein anderes Mal bleiben sie fast an einer Stelle kleben.
Einzigartig ist seine unglaubliche Vielseitigkeit, wobei er jede Spielrichtung perfekt beherrscht. Seine langjährige Erfahrung und musikalische Persönlichkeit, verbunden mit seinem ausgezeichneten Entertainment, prägen seine Konzerte und machen sie unvergesslich. Nicht nur musikalisch gesehen wird der Funke im Theater Am Ziegelbrand überspringen. Die Stimme des Musikers klingt außergewöhnlich bluesig-rauh und vollkommen. Die hohe Perfektion lässt diese Stilrichtung zu einem Hörerlebnis werden. Bei seinen Konzerten gehören auch interessante Kurzgeschichten aus seinem musikalischen Leben zum festen Programm.

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THE SAZERAC SWINGERS

Samstag, 03. Februar 2018, 20:00 Uhr
Theater Am Ziegelbrand, Menden

We party New Orleans style

New Orleans ist die Stadt mit der aufregendsten Musik-Szene der Welt. Sie ist Geburtsstadt des Jazz, ein Schmelztiegel der Rassen und Kulturen und mehr Karibik als USA. Eine junge Generation von Jazzmusikern ist dabei, den traditionellen Jazz der Stadt ins 21. Jahrhundert zu tragen.
The Sazerac Swingers kommen zwar aus dem beschaulichen Gütersloh, haben sich aber binnen kürzester Zeit als eine der besten europäischen Bands etabliert, die den aktuellen und jungen New Orleans Jazz so spielen, wie er tatsächlich heute in seiner Geburtsstadt erlebt wird. Was die sechsköpfige Band spielt, ist eine Mixtur aus New Orleans-Oldtime-Jazz, Swing, Rhythm & Blues, Straßengroove bis hin zum Calypso, der einem Harry Belafonte zur Ehre gereicht hätte. Die Sazerac Swingers, benannt nach dem offiziellen Getränk der Stadt New Orleans, dem berühmten „Sazerac Cocktail“, präsentieren ihre Musik auf höchst unterhaltsame Weise. Die stilistische Vielfalt und die Lebendigkeit der Präsentation haben die sechs Jungs in der quirligen Südstaaten- und Karibik-Atmosphäre New Orleans eingesogen und verinnerlicht. Durch gemeinsame Auftritte mit einheimischen Bands in diversen Jazz-Clubs haben sie sich dort den letzten Schliff geholt. Sie begaben sich auf die Spuren von Louis Armstrong, Louis Prima und Louis Jordan, denen sie mit ihrer ersten CD „Three Guys Named Louis“ ein musikalisches Denkmal gesetzt haben. Die Sazerac Swingers zählen zu den größten Attraktionen der deutschen Jazzszene. Das Theater Am Ziegelbrand wird in einen Hexenkessel verwandelt.

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