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Bemalte Urnen bei der Eröffnung im Alten Ratssaal
Urnen der Ausstellung "Das Ende kann bunt sein" / Stadt Menden
02.03.2018
10:00 Uhr
Das Ende kann bunt sein
Ausstellung

In der Dorte-Hilleke-Bücherei im 2. OG sind neun Urnen ausgestellt, die Schüler und Schülerinnen der Realschule Menden bemalt haben.

Wo: Dorte-Hilleke-Bücherei Menden
02.03.2018
20:00 Uhr
Junges M.A.T. - Räuber. Aufruhr

1776 entstand einer der wohl radikalsten Aufbruchs-Texte der Weltliteratur, Familientragödie und politisches Drama zugleich: DIE RÄUBER. Der Autor? Ein junger Internatsschüler einer Kadettenanstalt, gerade einmal 17 Jahre alt: FRIEDRICH SCHILLER.

Karl, Lieblingssohn des Vaters, führt ein wildes Studentenleben; Franz, ungeliebter Sohn, fühlt sich von Natur und Gesellschaft benachteiligt und hasst seinen Bruder, nicht zuletzt leidet er unter der mangelnden Vaterliebe. Die Lösung? Eine Intrige gegen Karl: er liest seinem Vater gefälschte Briefe vor, die von Karls Exzessen berichten und unterschlägt Karls Bitten an den Vater, ihm zu verzeihen. Die Folge? Vater Moor enterbt seinen geliebten Sohn, woraufhin sich Karl von Gesellschaft und Familie abwendet, junge Radikale um sich schart und eine Räuberbande gründet. Das Ziel? Der Kampf gegen das längst überkommene System. Doch bald schlägt der idealistische Kampf in Anarchie und Gewalt um?

Klaus Opilik löst die Starrheit von Sprache und Handlung des Schiller?schen Erstlingswerk zugunsten einer modernen, zeitgemäßen Bearbeitung auf, ohne die Sprengkraft des Originals zu tilgen: die behandelten Themen ? Selbstverwirklichung des Individuums, Moral versus Leidenschaft, Anklage und Rebellion gegen soziale Ungerechtigkeit usw. ? begeisterten die Menschen nicht nur im feudal-absolutistischen Deutschlands zur Zeit Friedrichs des Großen, sondern ziehen auch noch heute tausende Leser in ihren Bann. DIE RÄUBER hat sich bis heute durchgesetzt und gehört zu jenen Dramen, die unverwüstlich zu sein scheinen.

Wo: M.A.T. - Theater aus der Fabrik
Bemalte Urnen bei der Eröffnung im Alten Ratssaal
Urnen der Ausstellung "Das Ende kann bunt sein" / Stadt Menden
03.03.2018
10:00 Uhr
Das Ende kann bunt sein
Ausstellung

In der Dorte-Hilleke-Bücherei im 2. OG sind neun Urnen ausgestellt, die Schüler und Schülerinnen der Realschule Menden bemalt haben.

Wo: Dorte-Hilleke-Bücherei Menden
Lego® für Groß und Klein / Stadt Menden
Lego® für Groß und Klein / Stadt Menden
03.03.2018
10:30 Uhr
LEGO®Tag
Jeden ersten und dritten Samstag im Monat

Am LEGO®Tag haben kleine und große Baumeister die Möglichkeit, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen und nach Herzenslust zu bauen!
Möglich ist dies an jedem ersten und dritten Samstag im Monat in der Kinderbuchabteilung der Dorte-Hilleke-Bücherei.

Wo: Dorte-Hilleke-Bücherei Menden
03.03.2018
11:00 Uhr
Schmarotzerhaus, Poenigeturm mit Hexenschreinen und Stadtmodell
Besichtigung mit kurzen Führungen und Informationen

Das Schmarotzerhaus An der Stadtmauer 5 gibt Einblicke in das Handwerker- und Alltagsleben in einem Mendener "Arme-Leute-Haus" zwischen 1709 und 1930. Der mittelalterliche Poenigeturm in der Turmstraße öffnet seine trutzigen Mauern und kann bis unter das Dach erobert werden. Die dauerhafte Ausstellung "47 Hexenschreine " der Künstlerinnen Ulla Brockfeld und Dagmar Müller macht den Turm zum Kunst- und Geschichtsort. Gleichzeitig kann das Stadtmodell, das Menden in der Zeit um 1830 zeigt, im 1.OG des Rathauses am Neumarkt besichtigt werden (ohne Führung)

 

 

Wo: Schmarotzerhaus (An der Stadtmauer 5), Poenigeturm (Turmstraße), Stadtmodell 1. OG neues Rathaus
03.03.2018
20:00 Uhr
Junges M.A.T. - Räuber. Aufruhr

1776 entstand einer der wohl radikalsten Aufbruchs-Texte der Weltliteratur, Familientragödie und politisches Drama zugleich: DIE RÄUBER. Der Autor? Ein junger Internatsschüler einer Kadettenanstalt, gerade einmal 17 Jahre alt: FRIEDRICH SCHILLER.

Karl, Lieblingssohn des Vaters, führt ein wildes Studentenleben; Franz, ungeliebter Sohn, fühlt sich von Natur und Gesellschaft benachteiligt und hasst seinen Bruder, nicht zuletzt leidet er unter der mangelnden Vaterliebe. Die Lösung? Eine Intrige gegen Karl: er liest seinem Vater gefälschte Briefe vor, die von Karls Exzessen berichten und unterschlägt Karls Bitten an den Vater, ihm zu verzeihen. Die Folge? Vater Moor enterbt seinen geliebten Sohn, woraufhin sich Karl von Gesellschaft und Familie abwendet, junge Radikale um sich schart und eine Räuberbande gründet. Das Ziel? Der Kampf gegen das längst überkommene System. Doch bald schlägt der idealistische Kampf in Anarchie und Gewalt um?

Klaus Opilik löst die Starrheit von Sprache und Handlung des Schiller?schen Erstlingswerk zugunsten einer modernen, zeitgemäßen Bearbeitung auf, ohne die Sprengkraft des Originals zu tilgen: die behandelten Themen ? Selbstverwirklichung des Individuums, Moral versus Leidenschaft, Anklage und Rebellion gegen soziale Ungerechtigkeit usw. ? begeisterten die Menschen nicht nur im feudal-absolutistischen Deutschlands zur Zeit Friedrichs des Großen, sondern ziehen auch noch heute tausende Leser in ihren Bann. DIE RÄUBER hat sich bis heute durchgesetzt und gehört zu jenen Dramen, die unverwüstlich zu sein scheinen.

Wo: M.A.T. - Theater aus der Fabrik