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Bemalte Urnen bei der Eröffnung im Alten Ratssaal
Urnen der Ausstellung "Das Ende kann bunt sein" / Stadt Menden
17.03.2018
10:00 Uhr
Das Ende kann bunt sein
Ausstellung

In der Dorte-Hilleke-Bücherei im 2. OG sind neun Urnen ausgestellt, die Schüler und Schülerinnen der Realschule Menden bemalt haben.

Wo: Dorte-Hilleke-Bücherei Menden
17.03.2018
10:00 Uhr
Ausstellung "Keine Richtung und doch ein Weg"
Acyrlmalerei von Maria Demandt

Das Motto "Keine Richtung und doch ein Weg" bezieht sich auf die Vielfältigkeit der Arbeiten, die keine Richtung im Stil oder der Technik aufweisen.

Wo: Foyer des Neuen Rathauses
Lego® für Groß und Klein / Stadt Menden
Lego® für Groß und Klein / Stadt Menden
17.03.2018
10:30 Uhr
LEGO®Tag
Jeden ersten und dritten Samstag im Monat

Am LEGO®Tag haben kleine und große Baumeister die Möglichkeit, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen und nach Herzenslust zu bauen!
Möglich ist dies an jedem ersten und dritten Samstag im Monat in der Kinderbuchabteilung der Dorte-Hilleke-Bücherei.

Wo: Dorte-Hilleke-Bücherei Menden
F. Lillotte, Porträt der Antonette Schmidt
F. Lillotte, Porträt der Antonette Schmidt
17.03.2018
11:00 Uhr
Die Mendener und ihr Maler
Stadt- und Museumsführung zum 200. Geburtstag von Friedrich Lillotte

Über sein Leben zwischen Erfolg und Tragik ließe sich ein Roman schreiben. Mit großer Meisterschaft erfasst der Mendener Maler Friedrich Lillotte in seinen kraftvollen und äußerst lebendigen Bildnissen um 1850 die entscheidenden Wesenszüge der "Mendener Köpfe". Gleichzeitig spiegeln sich in den Werken die Tugendideale des Biedermeier. Stadt- und Museumsführung mit Museumsleiterin Jutta Törnig-Struck

Wo: Museum für Stadt- und Kulturgeschichte Menden
17.03.2018
20:00 Uhr
Junges M.A.T. - Räuber. Aufruhr

1776 entstand einer der wohl radikalsten Aufbruchs-Texte der Weltliteratur, Familientragödie und politisches Drama zugleich: DIE RÄUBER. Der Autor? Ein junger Internatsschüler einer Kadettenanstalt, gerade einmal 17 Jahre alt: FRIEDRICH SCHILLER.

Karl, Lieblingssohn des Vaters, führt ein wildes Studentenleben; Franz, ungeliebter Sohn, fühlt sich von Natur und Gesellschaft benachteiligt und hasst seinen Bruder, nicht zuletzt leidet er unter der mangelnden Vaterliebe. Die Lösung? Eine Intrige gegen Karl: er liest seinem Vater gefälschte Briefe vor, die von Karls Exzessen berichten und unterschlägt Karls Bitten an den Vater, ihm zu verzeihen. Die Folge? Vater Moor enterbt seinen geliebten Sohn, woraufhin sich Karl von Gesellschaft und Familie abwendet, junge Radikale um sich schart und eine Räuberbande gründet. Das Ziel? Der Kampf gegen das längst überkommene System. Doch bald schlägt der idealistische Kampf in Anarchie und Gewalt um?

Klaus Opilik löst die Starrheit von Sprache und Handlung des Schiller?schen Erstlingswerk zugunsten einer modernen, zeitgemäßen Bearbeitung auf, ohne die Sprengkraft des Originals zu tilgen: die behandelten Themen ? Selbstverwirklichung des Individuums, Moral versus Leidenschaft, Anklage und Rebellion gegen soziale Ungerechtigkeit usw. ? begeisterten die Menschen nicht nur im feudal-absolutistischen Deutschlands zur Zeit Friedrichs des Großen, sondern ziehen auch noch heute tausende Leser in ihren Bann. DIE RÄUBER hat sich bis heute durchgesetzt und gehört zu jenen Dramen, die unverwüstlich zu sein scheinen.

Wo: M.A.T. - Theater aus der Fabrik
18.03.2018
14:00 Uhr
Familienzeit...
immer sonntags

Familienzeit .... richtet sich an alle Eltern und Großeltern mit Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter, die Freude am gemeinsamen Spiel und Sport haben!

Wo: Sporthalle der Gemeinschafts-Grundschule Platte Heide ( ehemals Anne-Frank-Schule ) Papnebusch
18.03.2018
17:00 Uhr
Junges M.A.T. - Räuber. Aufruhr

1776 entstand einer der wohl radikalsten Aufbruchs-Texte der Weltliteratur, Familientragödie und politisches Drama zugleich: DIE RÄUBER. Der Autor? Ein junger Internatsschüler einer Kadettenanstalt, gerade einmal 17 Jahre alt: FRIEDRICH SCHILLER.

Karl, Lieblingssohn des Vaters, führt ein wildes Studentenleben; Franz, ungeliebter Sohn, fühlt sich von Natur und Gesellschaft benachteiligt und hasst seinen Bruder, nicht zuletzt leidet er unter der mangelnden Vaterliebe. Die Lösung? Eine Intrige gegen Karl: er liest seinem Vater gefälschte Briefe vor, die von Karls Exzessen berichten und unterschlägt Karls Bitten an den Vater, ihm zu verzeihen. Die Folge? Vater Moor enterbt seinen geliebten Sohn, woraufhin sich Karl von Gesellschaft und Familie abwendet, junge Radikale um sich schart und eine Räuberbande gründet. Das Ziel? Der Kampf gegen das längst überkommene System. Doch bald schlägt der idealistische Kampf in Anarchie und Gewalt um?

Klaus Opilik löst die Starrheit von Sprache und Handlung des Schiller?schen Erstlingswerk zugunsten einer modernen, zeitgemäßen Bearbeitung auf, ohne die Sprengkraft des Originals zu tilgen: die behandelten Themen ? Selbstverwirklichung des Individuums, Moral versus Leidenschaft, Anklage und Rebellion gegen soziale Ungerechtigkeit usw. ? begeisterten die Menschen nicht nur im feudal-absolutistischen Deutschlands zur Zeit Friedrichs des Großen, sondern ziehen auch noch heute tausende Leser in ihren Bann. DIE RÄUBER hat sich bis heute durchgesetzt und gehört zu jenen Dramen, die unverwüstlich zu sein scheinen.

Wo: M.A.T. - Theater aus der Fabrik