<Februar 2018>
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BildWannWas und wo
25.02.2018
10:30 Uhr
Ohrenchaos im Westflügel
Detektivin Hanna Fuchsfuß auf Zeitreise

Hanna Fuchsfuß ist zurück. Nachdem sie ihren ersten Fall mithilfe des Publikums gelöst hat, steht die musikalische Rätselfreundin am Sonntag, 25. Februar um 10:30 Uhr im zweiten Familienkonzert vor einer neuen Herausforderung. Dazu lädt die Musikschule alle Kinder ab drei Jahren mit ihren Familien ein. Das Konzert gehört zur Reihe ?Ohrenchaos? und findet im Westflügel der Musikschule statt. Der Eintritt ist frei.

Wo: Städtische Musikschule
25.02.2018
14:00 Uhr
Familienzeit...
immer sonntags

Familienzeit .... richtet sich an alle Eltern und Großeltern mit Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter, die Freude am gemeinsamen Spiel und Sport haben!

Wo: Sporthalle der Rodenbergschule, ( Stadtmitte in der Nähe des Kinos )
25.02.2018
18:00 Uhr
Treffpunkt Klang am Sonntag Abend
Ein Leben im Gleichklang

Einmal im Monat am Sonntag Abend lädt Regina Voß(Integraler Coach) alle interessierten Frauen zum Treffpunkt Klang ein und bietet dort die Möglichkeit:

- sich neu kennenzulernen

- sich wiederzusehen

- sich einzustimmen

- sich auszutauschen

- Ausgleich zu erfahren

- Energie zu tanken

- neue Impulse mit zunehmen

- bei sich anzukommen

- seine Sinne zu beleben

- Klang zu erfahren

Wo: Familienzentrum DER Obsthof
26.02.2018
20:00 Uhr
Oscar Kino: "Die Hütte - ein Wochenende mit Gott"
Kommunales Kino

Seit Januar 1986 bietet das Kulturbüro der Stadt Menden (Sauerland) in Kooperation mit dem Palasttheater das Kommunale Kino "Oscar" an. Die Filme werden im Kinocenter Menden, Twiete 33, im wöchentlichen Rhythmus gezeigt. Das "Oscar"-Programm beginnt jeweils um 20:00 Uhr

Wo: Palasttheater Menden
Bemalte Urnen bei der Eröffnung im Alten Ratssaal
Urnen der Ausstellung "Das Ende kann bunt sein" / Stadt Menden
27.02.2018
10:00 Uhr
Das Ende kann bunt sein
Ausstellung

In der Dorte-Hilleke-Bücherei im 2. OG sind neun Urnen ausgestellt, die Schüler und Schülerinnen der Realschule Menden bemalt haben.

Wo: Dorte-Hilleke-Bücherei Menden
Bemalte Urnen bei der Eröffnung im Alten Ratssaal
Urnen der Ausstellung "Das Ende kann bunt sein" / Stadt Menden
28.02.2018
15:00 Uhr
Das Ende kann bunt sein
Ausstellung

In der Dorte-Hilleke-Bücherei im 2. OG sind neun Urnen ausgestellt, die Schüler und Schülerinnen der Realschule Menden bemalt haben.

Wo: Dorte-Hilleke-Bücherei Menden
Team Lesemäusestunde
Team Lesemäusestunde
28.02.2018
16:00 Uhr
Lesemäuse-Stunde
Wo: Dorte-Hilleke-Bücherei Menden
Bemalte Urnen bei der Eröffnung im Alten Ratssaal
Urnen der Ausstellung "Das Ende kann bunt sein" / Stadt Menden
01.03.2018
15:00 Uhr
Das Ende kann bunt sein
Ausstellung

In der Dorte-Hilleke-Bücherei im 2. OG sind neun Urnen ausgestellt, die Schüler und Schülerinnen der Realschule Menden bemalt haben.

Wo: Dorte-Hilleke-Bücherei Menden
Bemalte Urnen bei der Eröffnung im Alten Ratssaal
Urnen der Ausstellung "Das Ende kann bunt sein" / Stadt Menden
02.03.2018
10:00 Uhr
Das Ende kann bunt sein
Ausstellung

In der Dorte-Hilleke-Bücherei im 2. OG sind neun Urnen ausgestellt, die Schüler und Schülerinnen der Realschule Menden bemalt haben.

Wo: Dorte-Hilleke-Bücherei Menden
02.03.2018
20:00 Uhr
Junges M.A.T. - Räuber. Aufruhr

1776 entstand einer der wohl radikalsten Aufbruchs-Texte der Weltliteratur, Familientragödie und politisches Drama zugleich: DIE RÄUBER. Der Autor? Ein junger Internatsschüler einer Kadettenanstalt, gerade einmal 17 Jahre alt: FRIEDRICH SCHILLER.

Karl, Lieblingssohn des Vaters, führt ein wildes Studentenleben; Franz, ungeliebter Sohn, fühlt sich von Natur und Gesellschaft benachteiligt und hasst seinen Bruder, nicht zuletzt leidet er unter der mangelnden Vaterliebe. Die Lösung? Eine Intrige gegen Karl: er liest seinem Vater gefälschte Briefe vor, die von Karls Exzessen berichten und unterschlägt Karls Bitten an den Vater, ihm zu verzeihen. Die Folge? Vater Moor enterbt seinen geliebten Sohn, woraufhin sich Karl von Gesellschaft und Familie abwendet, junge Radikale um sich schart und eine Räuberbande gründet. Das Ziel? Der Kampf gegen das längst überkommene System. Doch bald schlägt der idealistische Kampf in Anarchie und Gewalt um?

Klaus Opilik löst die Starrheit von Sprache und Handlung des Schiller?schen Erstlingswerk zugunsten einer modernen, zeitgemäßen Bearbeitung auf, ohne die Sprengkraft des Originals zu tilgen: die behandelten Themen ? Selbstverwirklichung des Individuums, Moral versus Leidenschaft, Anklage und Rebellion gegen soziale Ungerechtigkeit usw. ? begeisterten die Menschen nicht nur im feudal-absolutistischen Deutschlands zur Zeit Friedrichs des Großen, sondern ziehen auch noch heute tausende Leser in ihren Bann. DIE RÄUBER hat sich bis heute durchgesetzt und gehört zu jenen Dramen, die unverwüstlich zu sein scheinen.

Wo: M.A.T. - Theater aus der Fabrik
Bemalte Urnen bei der Eröffnung im Alten Ratssaal
Urnen der Ausstellung "Das Ende kann bunt sein" / Stadt Menden
03.03.2018
10:00 Uhr
Das Ende kann bunt sein
Ausstellung

In der Dorte-Hilleke-Bücherei im 2. OG sind neun Urnen ausgestellt, die Schüler und Schülerinnen der Realschule Menden bemalt haben.

Wo: Dorte-Hilleke-Bücherei Menden
03.03.2018
11:00 Uhr
Schmarotzerhaus, Poenigeturm mit Hexenschreinen und Stadtmodell
Besichtigung mit kurzen Führungen und Informationen

Das Schmarotzerhaus An der Stadtmauer 5 gibt Einblicke in das Handwerker- und Alltagsleben in einem Mendener "Arme-Leute-Haus" zwischen 1709 und 1930. Der mittelalterliche Poenigeturm in der Turmstraße öffnet seine trutzigen Mauern und kann bis unter das Dach erobert werden. Die dauerhafte Ausstellung "47 Hexenschreine " der Künstlerinnen Ulla Brockfeld und Dagmar Müller macht den Turm zum Kunst- und Geschichtsort. Gleichzeitig kann das Stadtmodell, das Menden in der Zeit um 1830 zeigt, im 1.OG des Rathauses am Neumarkt besichtigt werden (ohne Führung)

 

 

Wo: Schmarotzerhaus (An der Stadtmauer 5), Poenigeturm (Turmstraße), Stadtmodell 1. OG neues Rathaus
03.03.2018
20:00 Uhr
Junges M.A.T. - Räuber. Aufruhr

1776 entstand einer der wohl radikalsten Aufbruchs-Texte der Weltliteratur, Familientragödie und politisches Drama zugleich: DIE RÄUBER. Der Autor? Ein junger Internatsschüler einer Kadettenanstalt, gerade einmal 17 Jahre alt: FRIEDRICH SCHILLER.

Karl, Lieblingssohn des Vaters, führt ein wildes Studentenleben; Franz, ungeliebter Sohn, fühlt sich von Natur und Gesellschaft benachteiligt und hasst seinen Bruder, nicht zuletzt leidet er unter der mangelnden Vaterliebe. Die Lösung? Eine Intrige gegen Karl: er liest seinem Vater gefälschte Briefe vor, die von Karls Exzessen berichten und unterschlägt Karls Bitten an den Vater, ihm zu verzeihen. Die Folge? Vater Moor enterbt seinen geliebten Sohn, woraufhin sich Karl von Gesellschaft und Familie abwendet, junge Radikale um sich schart und eine Räuberbande gründet. Das Ziel? Der Kampf gegen das längst überkommene System. Doch bald schlägt der idealistische Kampf in Anarchie und Gewalt um?

Klaus Opilik löst die Starrheit von Sprache und Handlung des Schiller?schen Erstlingswerk zugunsten einer modernen, zeitgemäßen Bearbeitung auf, ohne die Sprengkraft des Originals zu tilgen: die behandelten Themen ? Selbstverwirklichung des Individuums, Moral versus Leidenschaft, Anklage und Rebellion gegen soziale Ungerechtigkeit usw. ? begeisterten die Menschen nicht nur im feudal-absolutistischen Deutschlands zur Zeit Friedrichs des Großen, sondern ziehen auch noch heute tausende Leser in ihren Bann. DIE RÄUBER hat sich bis heute durchgesetzt und gehört zu jenen Dramen, die unverwüstlich zu sein scheinen.

Wo: M.A.T. - Theater aus der Fabrik
04.03.2018
11:00 Uhr
Ausstellungseröffnung "Keine Richtung und doch ein Weg"
Acylmalerei von Maria Demandt

Das Motto "Keine Richtung und doch ein Weg" bezieht sich auf die Vielfältigkeit der Arbeiten, die keine Richtung im Stil oder der Technik aufweisen.

Wo: Foyer des Neuen Rathauses
04.03.2018
14:00 Uhr
Familienzeit...
immer sonntags

Familienzeit .... richtet sich an alle Eltern und Großeltern mit Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter, die Freude am gemeinsamen Spiel und Sport haben!

Wo: Sporthalle der Gemeinschafts-Grundschule Platte Heide ( ehemals Anne-Frank-Schule ) Papnebusch
04.03.2018
17:00 Uhr
Junges M.A.T. - Räuber. Aufruhr

1776 entstand einer der wohl radikalsten Aufbruchs-Texte der Weltliteratur, Familientragödie und politisches Drama zugleich: DIE RÄUBER. Der Autor? Ein junger Internatsschüler einer Kadettenanstalt, gerade einmal 17 Jahre alt: FRIEDRICH SCHILLER.

Karl, Lieblingssohn des Vaters, führt ein wildes Studentenleben; Franz, ungeliebter Sohn, fühlt sich von Natur und Gesellschaft benachteiligt und hasst seinen Bruder, nicht zuletzt leidet er unter der mangelnden Vaterliebe. Die Lösung? Eine Intrige gegen Karl: er liest seinem Vater gefälschte Briefe vor, die von Karls Exzessen berichten und unterschlägt Karls Bitten an den Vater, ihm zu verzeihen. Die Folge? Vater Moor enterbt seinen geliebten Sohn, woraufhin sich Karl von Gesellschaft und Familie abwendet, junge Radikale um sich schart und eine Räuberbande gründet. Das Ziel? Der Kampf gegen das längst überkommene System. Doch bald schlägt der idealistische Kampf in Anarchie und Gewalt um?

Klaus Opilik löst die Starrheit von Sprache und Handlung des Schiller?schen Erstlingswerk zugunsten einer modernen, zeitgemäßen Bearbeitung auf, ohne die Sprengkraft des Originals zu tilgen: die behandelten Themen ? Selbstverwirklichung des Individuums, Moral versus Leidenschaft, Anklage und Rebellion gegen soziale Ungerechtigkeit usw. ? begeisterten die Menschen nicht nur im feudal-absolutistischen Deutschlands zur Zeit Friedrichs des Großen, sondern ziehen auch noch heute tausende Leser in ihren Bann. DIE RÄUBER hat sich bis heute durchgesetzt und gehört zu jenen Dramen, die unverwüstlich zu sein scheinen.

Wo: M.A.T. - Theater aus der Fabrik
04.03.2018
18:00 Uhr
Klassikkonzert mit dem Aris Quartett
Werke von Schubert und Schostakowitsch

Anna Katharina Wildermuth: Violine
Noémi Zipperling: Violine
Caspar Vinzens: Viola
Lukas Sieber: Violoncello

Wo: Konzertsaal "Westflügel" der Städtischen Musikschule Menden
05.03.2018
07:30 Uhr
Ausstellung "Keine Richtung und doch ein Weg"
Acyrlmalerei von Maria Demandt

Das Motto "Keine Richtung und doch ein Weg" bezieht sich auf die Vielfältigkeit der Arbeiten, die keine Richtung im Stil oder der Technik aufweisen.

Wo: Foyer des Neuen Rathauses
05.03.2018
20:00 Uhr
Oscar Kino: "Basmati Blues"
Kommunales Kino

Seit Januar 1986 bietet das Kulturbüro der Stadt Menden (Sauerland) in Kooperation mit dem Palasttheater das Kommunale Kino "Oscar" an. Die Filme werden im Kinocenter Menden, Twiete 33, im wöchentlichen Rhythmus gezeigt. Das "Oscar"-Programm beginnt jeweils um 20:00 Uhr

Wo: Palasttheater Menden
06.03.2018
07:30 Uhr
Ausstellung "Keine Richtung und doch ein Weg"
Acyrlmalerei von Maria Demandt

Das Motto "Keine Richtung und doch ein Weg" bezieht sich auf die Vielfältigkeit der Arbeiten, die keine Richtung im Stil oder der Technik aufweisen.

Wo: Foyer des Neuen Rathauses
Bemalte Urnen bei der Eröffnung im Alten Ratssaal
Urnen der Ausstellung "Das Ende kann bunt sein" / Stadt Menden
06.03.2018
10:00 Uhr
Das Ende kann bunt sein
Ausstellung

In der Dorte-Hilleke-Bücherei im 2. OG sind neun Urnen ausgestellt, die Schüler und Schülerinnen der Realschule Menden bemalt haben.

Wo: Dorte-Hilleke-Bücherei Menden