FAQ - Ihre häufig gestellten Fragen

Hier sammeln wir Ihre Fragen und versuchen sie, sofern es uns möglich ist, diese zu beantworten oder Ihnen Hinweise zu geben, an welcher Stelle Sie sich informieren können.

- diese Seite wird laufend aktualisiert, sofern möglich - 


Sollten Sie unsicher sein oder Fragen zum Coronavirus haben, hat das Gesundheitsamt des Märkischen Kreises ein Gesundheitstelefon eingerichtet.
Dieses erreiche Sie montags bis freitags von 7:30 bis 18 Uhr unter 02351 966-7272.

Außerdem hat das Gesundheitsamt weitere Informationen zusammengestellt.

Weitergehende Informationen bekommen Sie auch auf den Internetseiten

Das Bundesministerium für Gesundheit und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung empfehlen zudem einfache Maßnahmen, mit denen Sie helfen können, sich selbst und andere vor Ansteckungen zu schützen, Krankheitszeichen zu erkennen und Hilfe zu finden.

Schützen!
Halten Sie beim Husten oder Niesen größtmöglichen Abstand – drehen Sie sich am besten weg. Niesen Sie in die Armbeuge oder in ein Papiertaschentuch, das Sie danach entsorgen. Vermeiden Sie Berührungen, wenn Sie andere Menschen begrüßen und waschen Sie Ihre Hände regelmäßig und gründlich mindestens 20 Sekunden lang mit Wasser und Seife.

Erkennen!
Erste Krankheitszeichen sind Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber. Einige Betroffene leiden zudem an Durchfall. Bei einem schweren Verlauf können Atemprobleme oder eine Lungenentzündung eintreten. Nach einer Ansteckung können Krankheitssymptome bis zu 14 Tage später auftreten.

Handeln!
Haben Sie sich in einem Gebiet aufgehalten, in dem bereits Erkrankungsfälle mit dem neuartigen Coronavirus aufgetreten sind? Sollten innerhalb von 14 Tagen die oben beschriebenen Krankheitszeichen auftreten, vermeiden Sie unnötige Kontakte zu weiteren Personen und bleiben Sie nach Möglichkeit zu Hause. Kontaktieren Sie Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt per Telefon und besprechen Sie das weitere Vorgehen bevor Sie in die Praxis gehen. Hatten Sie Kontakt zu einer Person mit einer solchen Erkrankung? Wenden Sie sich an Ihr zuständiges Gesundheitsamt.

Quelle: www.infektionsschutz.de



Allgemeinverordnung des Landes

Das Land Nordrhein-Westfalen hat am 22. März 2020 eine "Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (CoronaSchVO)" veröffentlicht, die mit diesem Tag Gültigkeit erlangt hat. Diese Verordnung wurde am 30. März 2020 ergänzt und angepasst.

Diese Verordnung des Landes beantwortet viele Fragen, die wir uns im Alltag stellen.

Die einzelnen Punkte dieser Verordnung haben wir Ihnen im Folgenden zusammengestellt. Den vollständigen Text der Verordnung finden Sie hier.

Das "weitreichende Kontaktverbot" gilt in ganz NRW ab dem 23. März 2020 und gilt bis zum 19. April 2020. Es soll die Ausbreitung von Corona verlangsamen. So sollten wir mindestens 1,50 Abstand zueinander halten, wenn wir draußen unterwegs sind.

Untersagt:

  • Zusammenkünfte und Ansammlungen von mehr als 2 Personen in der Öffentlichkeit

Ausnahmen:

  •  Verwandte, Ehegatten, Lebenspartnerinnen und Lebenspartner sowie in häuslicher Gemeinschaft lebende Personen
  • Begleitung minderjähriger und unterstützungsbedürftiger Personen
  • Zwingend notwendige Zusammenkünfte aus gesellschaftlichen, beruflichen und dienstlichen sowie aus prüfungs- und betreuungsrelevanten Gründen
  • Nutzung des ÖPNV
  • Beerdigungen

Quelle: www.land.nrw/corona, Stand 23. März 2020  


Für Pflegeeinrichtungen, also Krankenhäuser, Seniorenheime (Stationäre Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen) usw. gilt:

  • alle erforderlichen Maßnahmen zum Schutz von Patienten und Personal vor einer Ansteckung müssen getroffen werden
  • in diesen Einrichtungen sind Besuche untersagt
  • Ausnahmen sind Besuche, die der medizinischen oder pflegerischen Versorgung dienen oder aus Rechtsgründen erforderlich sind
  • Ausnahmen dürfen nur unter den notwendigen Schutzmaßnahmen und nach einer Hygieneeinweisung stattfinden
  • solche Ausnahmen sind z.B. auf Geburtsstationen, Kinderstationen oder bei Palliativpatienten möglich, wenn sie medizinisch oder ethisch-sozial notwendig sind
  • Bewohner und Patienten dürfen die Einrichtungen verlassen, müssen sich aber an Schutzmaßnahmen halten.
  • begleitet werden dürfen sie dabei nur von anderen Bewohnern, Patienten oder Personale der jeweiligen Einrichtung
  • wenn ein intensiver Kontakt mit anderen Personen nicht ausgeschlossen werden kann, müssen die Betroffenen anschließend in eine 14-tägige Quarantäne
  • Sämtliche öffentliche Veranstaltungen (Vorträge, Lesungen, Informationsveranstaltungen usw.) sind untersagt

Quelle: § 2 "Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (CoronaSchVO)" des Landes Nordrhein-Westfalen vom 22. März 2020 


Nicht mehr betrieben dürfen aktuell:

  • Bars
  • Clubs
  • Discotheken
  • Prostitutionsstätten, Bordelle u.ä.
  • Spielhallen, Spielbanken, Wettbüros u.ä.
  • Theater
  • Opern- und Konzerthäuser
  • Kinos
  • Museen
  • und ähnliche Einrichtungen, unabhängig von wem sie betrieben oder getragen werden und wem sie gehören

Gleiches gilt für

  • Fitness-Studios
  • Sonnenstudios
  • Schwimmbäder und Spaßbäder
  • Saunen und ähnliche Einrichtungen

aber auch für

  • Volkshochschulen
  • Musikschulen
  • sonstige öffentliche und private außerschulische Bildungseinrichtungen

Die folgenden Angebote sind aktuell untersagt:

  • Messen
  • Ausstellungen
  • Freizeit- und Tierparks
  • Angebote von Freizeitaktivitäten, egal ob drinnen oder draußen
  • Spezialmärkte und ähnliche Einrichtungen 

Auch Spiel- und Bolzplätze dürfen nicht mehr genutzt werden. In Menden wurde das Betreten und Benutzen bereits zu Beginn der Corona-Epidemie untersagt. Dies gilt auch für die Schulhöfe außerhalb der Schulzeiten.

 Auch die öffentlichen und privaten Sportanlagen und sonstige Sport- und Freizeiteinrichtungen dürfen nicht mehr genutzt werden. Zusammenkünfte von Vereinen, Sportvereinen sind untersagt.

Quelle: § 3 "Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (CoronaSchVO)" des Landes Nordrhein-Westfalen vom 22. März 2020


Geöffnet und Betrieben werden dürfen

  • Einzelhandel für Lebensmittel
  • Direktvermarktungen von landwirtschaftslichen Betrieben
  • Abhol- und Lieferdienste
  • Getränkemärkte
  • Apotheken
  • Sanitätshäuser
  • Drogerien
  • Tankstellen
  • Banken
  • Sparkassen
  • Poststellen
  • Reinigungen und Waschsalons
  • Kioske und Zeitungsverkaufsstellen
  • Tierbedarfsmärkte
  • Großhandelseinrichtungen

ABER: es gibt auch hier Auflagen

  • Die Anzahl der Kunden, die gleichzeitig in einem Geschäft sind, ist begrenzt. (eine Person pro zehn Quadratmeter)
  • Daher muss der Zutritt gesteuert werden
  • Warteschlangen sollen vermieden werden, damit der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen gewährleistet ist
  • Vorkehrungen zur Hygiene sind ebenso zu treffen

Quelle: § 5 "Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (CoronaSchVO)" des Landes Nordrhein-Westfalen vom 22. März 2020 


Ja. Der Wochenmarkt in der Mendener Innenstadt findet weiterhin statt, da er zur Versorgung der Bürger*innen beiträgt.

Das Angebot ist allerdings beschränkt auf zulässige Betriebe.


Zur Versorgung von Gewerbetreibenden und Handwerkern dürfen Bau- und Gartenbaumärkte auch weiterhin öffnen.

Andere Kunden dürfen nur reingelassen werden, wenn insbesondere

  • Vorkehrungen getroffen wurden, dass die Mindestabstände eingehalten werden
  • Schutzvorrichtungen für das Kassenpersonal vorhanden sind

Unter diesen Voraussetzungen dürfen auch Floristen ihren Betrieb fortsetzen.

Quelle: § 5 "Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (CoronaSchVO)" des Landes Nordrhein-Westfalen vom 22. März 2020


Versandhandel und Auslieferung bestellter Waren ist erlaubt. Auch Geschäfte, die aktuell nicht wie gewohnt ihre Türen öffnen dürfen, können eine solche Dienstleistung anbieten.

Auch eine Abholung durch den Kunden ist möglich, ABER nur dann wenn Schutzmaßnahmen beachtet werden und die Übergabe kontakfrei stattfindet.

Quelle: § 5 "Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (CoronaSchVO)" des Landes Nordrhein-Westfalen vom 22. März 2020


Grundsätzliche: Ja.

Erlaubt ist eine Öffnung an Sonn- und Feiertagen von 13 bis 18 Uhr. Ausgenommen sind Karfreitag, Ostersonntag und Ostermontag.

Allerdings dürfen auch nur Geschäfte öffnen, die Lebensmittel verkaufen, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste und Geschäfte aus dem Großhandel. Hier entscheiden aber die Händler selbst, ob eine Öffnung an Sonn- und Feiertagen notwendig ist.

Apotheken dürfen generell an Sonn- und Feiertagen öffnen.

Quelle: § 6 "Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (CoronaSchVO)" des Landes Nordrhein-Westfalen vom 22. März 2020


Handwerker und Dienstleister können ihrer Tätigkeit weiter nachgehen, sofern Vorkehrungen zum Infektionsschutz getroffen und eingehalten werden.

Einschränkungen gibt es bei:

  • Augenoptikern, Hörgeräteakustikern, orthopädischen Schuhmachern und anderen Handwerkern oder Dienstleistern mit Geschäftslokal
    • der Verkauf von Waren, die nichts mit einer handwerklichen Leistung oder Dienstleistung verbunden sind, ist untersagt
    • ausgenommen ist notwendiges Zubehör (z.B. Batterien für Hörgeräte, Reinigungsflüssigkeit für Kontaktlinsen usw.)
    • in den Geschäftslokalen gelten die Vorkehrungen zur Hygiene, Steuerung des Zutritts, Vermeidung von Warteschlangen und die Gewährleistung vom Mindestabstand von 1,50 Metern.

Quelle: § 7 "Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (CoronaSchVO)" des Landes Nordrhein-Westfalen vom 22. März 2020 


Dienstleistungen und Handwerksleistungen, bei denen der Mindestabstand von 1,50 Metern nicht eingahalten werden kann, sind untersagt.

Das sind insbesondere:

  • Friseure
  • Nagelstudios,
  • Tätowierer
  • Massagesalons

Quelle: § 7 "Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (CoronaSchVO)" des Landes Nordrhein-Westfalen vom 22. März 2020 


Therapeutische Berufsausübungen sind unter strengen Schutzmaßnahmen weiter erlaubt. Allerdings muss die medizinische Erforderligkeit bestehen und durch ein ärztliches Attest nachgewiesen werden.

Das gilt insbesondere für:

  • Physio- und Ergotherapeuten usw. ohne eigenen Heilkundeerlaubnis
  • gesundheitsorientierte Handwerksleistungen (Hörgeräteakustiker, Optiker, orthopädische Schuhmacher usw.), die zur Versorgung der betreffenden Person dringend geboten sind

Tätigkeiten von Angehörigen der Heilberufe mit Approbation und sonstigen Personen die zur Ausübung der Heilkunde (gemäß § 1 Heilpraktikergesetz) befugt sind, zählen ebenso zur Versorgung erforderliche Tätigkeiten der ambulanten Pflege und Betreuung. Daher sind diese Tätigkeiten auch weiterhin zulässig. Bei der Durchfühurng sollen die geltenden Empfehlungen und Richtlinien des Robert-Koch-Instituts beachtet werden.

Quelle: § 7 "Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (CoronaSchVO)" des Landes Nordrhein-Westfalen vom 22. März 2020 


Der Betrieb ist untersagt von

  • Restaurants
  • Gaststätten
  • Imbissen
  • Mensen
  • Kantinen (Ausnahme: nicht öffentlich zugängliche Betriebskantinen, hier gelten die gegebenen Sicherheits- und Hygienevorschriften und der Mindestabstand)
  • Kneipen
  • (Eis-)Cafés und anderen gastronomischen Einrichtungen

Ausnahme: Belieferung mit Speisen und Getränken und auch der "Außer-Haus-Verkauf" ist erlaubt, wenn der erforderliche Schutz vor Infektionen gegeben ist, der Zutritt gesteuert wird, Warteschlangen vermieten werden und Mindestabstände eingehalten werden. Der Verzehr ist in einem Umkreis von 50 Metern um die gastronomische Einrichtung untersagt.

Quelle: § 9 "Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (CoronaSchVO)" des Landes Nordrhein-Westfalen vom 22. März 2020 


Nein. Veranstaltungen und Versammlungen sind untersagt.

Ausgenommen sind Veranstaltungen, die der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung dienen oder der Daseinsfür- und vorsorge dienen (z.B. Blutspendetermine).

Außerdem sind Zusammenkünfte und Ansammlungen im öffentlichen Raum von mehr als 2 Personen untersagt. Ausnahmen sind:

  • Verwandte in gerade Linie
  • Ehegatten, Lebenspartner*innen
  • in häuslicher Gemeinschaft lebende Personen
  • Begleitung minderjähriger oder unterstützungsbedürftiger Personen
  • zwingend notwendige Zusammenkünfte aus geschäftlichen, beruflichen und dienstlichen Gründen
  • zwingend notwendige Zusammenkünfte aus prüfungs- oder betreuungsrelevanten Gründen

Das Picknicken und das Grillen auf öffentlichen Plätzen oder Anlagen sind untersagt.

Quelle: § 11 und 12 "Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (CoronaSchVO)" des Landes Nordrhein-Westfalen vom 22. März 2020 



Trauungen und Hochzeitsgesellschaften
Eheschließungen - Bereits vereinbarte Eheschließungen werden weiterhin durchgeführt. Aufgrund der Erlasslage vom 22. März 2020 werden Eheschließungen bis auf weiteres nur noch in Anwesenheit des Brautpaares und des Standesbeamten/der Standesbeamtin stattfinden. Gäste sind nicht mehr zugelassen.. 

Vorerst werden keine neuen Termine für Trauungen vergeben. Alle bereits vergebenen und vom Standesamt bestätigten Termine finden, soweit wie möglich, statt!


Anders als in der Verordnung des Landes geregelt, bleibt hierbei die Regelung bestehen, die die Stadt Menden in Ihrer Allgemeinverfügung festgelegt hat.

Aufgrund der aktuellen Ansteckungs- und Verbreitungsgefahr des Coronavirus', müssen Trauergesellschaften bei Bestattungen auf den engsten Familienkreis auf maximal 20 Personen beschränkt werden.

Bestattungen können zur Zeit nur im Freien stattfinden, die Friedhofskapellen auf den städtischen Friedhöfen stehen nicht mehr zur Verfügung. Die Nutzung der Friedhofskapellen ist untersagt.


Nein. Versammlungen zur Religionsausübung unterbleiben. Entsprechende Erklärungen haben Kirchen, Islam-Verbände und jüdische Verbände abgegeben.

Quelle: § 11 "Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (CoronaSchVO)" des Landes Nordrhein-Westfalen vom 22. März 2020 



  • Kann ich zuhause bleiben?
  • Muss ich ins Büro, wenn die Kollegen husten?
  • Was passiert, wenn mein Kind nicht krank ist, aber die Kita/Schule geschlossen ist und ich keine andere Betreuungsmöglichkeit finde?

Diese und andere Fragen beantwortet das Bundesministerium für Arbeit und Soziales in einem FAQs zum Coronavirus.


Die Wirtschaftsförderung der Stadt Menden WSG hat umfängliche Informationen auf einer eigenen Website zusammengestellt:

www.wsg-menden.de 

Hier finden Sie weitere Links:

Informationen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

Informationen des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen

Informationen der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer in Hagen

Telefonnummern:

Allgemeine Informationen für Unternehmen NRW.Bank-Service-Cemter

0211/ 9174-1480-0

Informationen zu Entschädigungen bei Verdienstausfall im Quarantänefall

Landschaftsverband Rheinland (9- 12 Uhr):

0211/ 8095-444

Landschaftsverband Westfalen-Lippe (9- 12 Uhr):

0251/ 5911-500

Liquiditätshilfen (bis 2.5 Mio. Euro) - Bürgschaftsbank NRW

02131/ 5107-200

Kurzarbeitergeld - Service-Hotline für Arbeitgeber

0800/ 4555-520



Normalerweise finden Sie im gesamten Stadtgebiet zahlreiche Nette Toiletten. Viele Gastronomen, Einzelhändler und öffentliche Einrichtungen nehmen an der Aktion teil und stellen ihre Toiletten kostenfrei zur Verfügung.

Aufgrund der aktuellen Situation, in der viele Gastronomen und Einzelhändler ihre Ladenlokale vorübergehend schließen mussten und auch alle öffentlichen Einrichtungen für den Publikumsverkehr geschlossen wurden, kann die Nette Toilette aktuell leider nicht angeboten werden.

Wir bitten um Verständnis.



Diese Liste wird nach und nach erweitert, hat aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit.