Gedenken am 9. November 2026

Kranzniederlegung und Veranstaltung des Netzwerks "augen auf! für menden"

Bundesweit ist der 9. November ein Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus. Denn 1938 brannten in der Reichspogromnacht im ganzen Land die Synagogen. Auch in Menden.

Daher wird auch in diesem Jahr wieder derer gedacht, die zur Zeit des Holocausts verfolgt, verhaftet, in Konzentrationslager deportiert und durch die Nationalsozialisten ermordet wurden.

So werden auch in diesem Jahr wieder am “Ort des Erinnerns” in der Hochstraße in Menden, wo früher einmal die Mendener Synagoge stand, Blumen durch Bürgermeisterin Manuela Schmidt niedergelegt. Im Anschluss werden Schülerinnen und Schüler die Namen der Menschen vorlesen, die zur Zeit des Holocaust aus Menden deportiert, ins Konzentrationslager gesperrt und ermordet wurden. Auch derer wird gedacht, die fliehen mussten.

Beginn ist am 9.11. um 18 Uhr.

Im Anschluss lädt das Netzwerk “augen auf! für menden” ab ca. 18:30 Uhr auf den Margot-Friedländer-Platz unter dem Zeltdach ein. Das Schülernetzwerk lädt zu Gesprächen an Thementischen ein.

Jeder ist herzlich eingeladen.