Das Theaterstück „Der Raub der Sabinerinnen“ gilt bis heute mit als schönste Liebeserklärung an das Theater. Doch in dieser Komödie bricht, wie der Name der gezeigten Komödie „Der Raub der Sabinerinnen geht schief“ schon sagt, das absolute Chaos aus. Das Kulturbüro der Stadt Menden präsentiert im Großen Saal der Wilhelmshöhe eine Komödie voller pointierten Missverständnissen und vielen Verwechslungen.
Die Komödie „Der Raub der Sabinerinnen geht schief“, die am Mittwoch, 25. März 2026, um 20 Uhr auf der Bühne der Wilhelmshöhe aufgeführt wird, erzählt die Geschichte von Professor Gollwitz, ein provinzieller Gymnasiallehrer mit finanziellen und familiären Sorgen. Er verbirgt seine Leidenschaft für das Theater, um seine Autorität zu wahren. Bei einem Mittagessen trifft er zufällig auf Theaterdirektor Striese, der mit seiner Wanderbühne in der Kleinstadt gestrandet ist. Striese erfährt, dass Gollwitz in seiner Studentenzeit das Drama „Der Raub der Sabinerinnen“ verfasst hat, welches er geheim hält. Überzeugt von der Qualität des Stücks, gelingt es Striese, den zögerlichen Professor zur Uraufführung zu bewegen – allerdings anonym. Während die Frau des Professors zur Kur ist, beginnen die Proben. Doch als sie unerwartet zurückkehrt, droht das Chaos.
Leider kann der Schauspieler Kalle Pohl aus gesundheitlichen Gründen die Rolle des Emanuel Striese nicht spielen. Diese Rolle wird der aus Funk und Fernsehen bekannte Schauspieler Bernd Jäger van Boxen übernehmen. Zusätzlich stehen an diesem Abend Astrid Straßburger, Hannes Ducke, Alexander Schäfer und Kristof Stößel auf der Bühne.
Eintrittskarten mit festen Plätzen sind erhältlich im Internet unter www.proticket.de/Menden oder im Kulturbüro der Stadt Menden unter der Telefonnummer 02373 903-8753. Zusätzlich steht Ihnen die ProTicket Hotline unter 0231 9172290 zur Verfügung.
