Mental Load und Care-Arbeit

Vortrag mit anschließender Diskussion

Wie lässt sich Sorgearbeit gerechter verteilen? Und warum fühlen sich viele Menschen - insbesondere Frauen - im Alltag dauerhaft überlastet, obwohl die Aufgaben „eigentlich“ aufgeteilt sind? Mit diesen Fragen beschäftigt sich eine Informationsveranstaltung zum Thema Mental Load und Care-Arbeit.

Im Mittelpunkt steht der sogenannte „Mental Load“, also die unsichtbare Organisations- und Denkarbeit im Alltag: Termine koordinieren, an Geburtstage denken, den Einkauf planen oder den Familienalltag strukturieren. Diese Aufgaben bleiben häufig unbemerkt, summieren sich jedoch zu einer erheblichen Belastung.

Ein Vortrag von Anne Scharfenstein beleuchtet die unsichtbare Doppelbelastung im Alltag und gibt Tipps zur gerechteren Verteilung und Anerkennung von Sorgearbeit für Eltern und andere Interessierte.

Die Veranstaltung bietet zudem Raum für Austausch, persönliche Erfahrungen und neue Perspektiven. Ziel ist es, das Bewusstsein für unsichtbare Belastungen zu stärken und gemeinsam Wege zu mehr Fairness im Alltag zu entwickeln.

 

Wann: Dienstag, 28. April 2026, von 19 - 20:30 Uhr

Wo: im Hönnetreff, Neumarkt 3

 

Veranstalterinnen sind die Familienlotsinnen und die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Menden.

Die Teilnahme ist kostenfrei, es wird aber um Anmeldung über das Serviceportal der Stadt gebeten.

Wie lässt sich Sorgearbeit gerechter verteilen? Und warum fühlen sich viele Menschen - insbesondere Frauen - im Alltag dauerhaft überlastet, obwohl die Aufgaben „eigentlich“ aufgeteilt sind? Mit diesen Fragen beschäftigt sich eine Informationsveranstaltung zum Thema Mental Load und Care-Arbeit.
Wie lässt sich Sorgearbeit gerechter verteilen? Und warum fühlen sich viele Menschen - insbesondere Frauen - im Alltag dauerhaft überlastet, obwohl die Aufgaben „eigentlich“ aufgeteilt sind? Mit diesen Fragen beschäftigt sich eine Informationsveranstaltung zum Thema Mental Load und Care-Arbeit. Foto: Stadt Menden/Ehrlich