Mendens mittelalterliches Stadtbild hat im Laufe der Jahrhunderte viele Veränderungen erfahren. Durch Stadtbrände, die Gründerzeit, die Industrialisierung und die sogenannte Altstadtsanierung unterlag die Stadt immer wieder einem Wandel. Mit dem Bau der Fußgängerzone, der Offenlegung des Glockenteichbachs und dem Umbau des Bürgerhauses hat sich Menden immer wieder neu erfunden. Begleiten Sie Stadtarchivar Stephan Reisloh am Freitag, 10.04.2026 um 17.00 Uhr auf einen chronologischen, ca. 90-minütigen Spaziergang durch Mendens wechselvolle Geschichte.
Aufgrund der beschränkten Teilnehmerzahl wird um Voranmeldung unter Tel. 02373 903-8770 zu den Öffnungszeiten des Industriemuseums auf Gut Rödinghausen (Mi., Do., 09.00-17.00 Uhr, Sa., So., 10.00-18.00 Uhr, an Feiertagen geschlossen) oder per Mail an museum@menden.de gebeten. Die Teilnahmegebühr in Höhe von 5,00 € pro Person ist am Veranstaltungstag in bar zu entrichten. Der Treffpunkt ist am Stadtmuseum (Marktplatz 3, 58706 Menden). Aufgrund einiger zu bewältigender Treppen, etc. ist die Stadtführung nur eingeschränkt barrierefrei.
Darüber hinaus bietet Stephan Reisloh weitere öffentliche Stadt- und Friedhofsführungen an, zu denen eine Anmeldung ab sofort möglich ist (Teilnahmegebühr: 5,00 € pro Person und pro Termin):
- Fr. 22.05.2026, 17.00 Uhr: “Grabsteine erzählen – vom Totenhof am Pellenberg”
1. Teil: Vom Hochkreuz bis zur Pietà - Fr. 12.06.2026, 17.00 Uhr: "Grabsteine erzählen – Neue Geschichten vom Totenhof am Pellenberg",
2. Teil: Von der Pietà bis zum Ende des Friedhofs im Lahrfeld - Fr. 24.07.2026, 17.00 Uhr: “Stadt im Wandel – vom Mittelalter bis in die Moderne”
