Zukunftskreis Menden: Gemeinsam Zukunft gestalten

Verwaltung, Politik und Wirtschaft arbeiten am Menden von morgen

Verwaltung, Politik und Wirtschaft wollen künftig noch enger zusammenarbeiten, um Menden strategisch und zukunftsorientiert weiterzuentwickeln. Im gemeinsamen Austausch wurde jetzt deutlich: Im Zukunftskreis Menden (ZKM) möchten alle Beteiligten ihre jeweilige Expertise einbringen, um konkrete Projekte anzustoßen und die Stadt gemeinsam fit für die kommenden Jahre zu machen. Die Einrichtung dieses Gremiums geht auf die Initiative von Bürgermeisterin Manuela Schmidt zurück, unter deren Federführung der Zukunftskreis sich nun regelmäßig austauschen wird.

Beim ersten Treffen des ZKM waren sich die Vertreter der Fraktionen im Stadtrat, die Vorstandsmitglieder des Initiativkreis Mendener Wirtschaft e.V. (IMW), WSG-Geschäftsführerin Sara Schmidt und Bürgermeisterin Manuela Schmidt einig: Nur gemeinsam können die großen Herausforderungen dieser Zeit gemeistert werden, um Menden fit für die Zukunft zu machen.

Im Mittelpunkt des Treffens stand der Wunsch, nicht nur Ideen auszutauschen, sondern gemeinsam Verantwortung zu übernehmen und tragfähige Perspektiven für Menden zu entwickeln. Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Stadtverwaltung und Wirtschaft diskutierten dabei offen über Chancen, Herausforderungen und mögliche Handlungsfelder – von Innenstadtentwicklung und Digitalisierung über den Wirtschaftsstandort bis hin zum demografischen Wandel.

Einigkeit bestand darüber, dass die Zusammenarbeit strukturiert, verbindlich und ergebnisorientiert erfolgen soll. Ziel ist es, gemeinsam Prioritäten zu setzen, Projekte mit messbaren Erfolgen auf den Weg zu bringen und vorhandene Potenziale besser zu nutzen. „Dabei sollen selbstverständlich auch die Bürgerinnen und Bürger eingebunden werden“, kündigt Manuela Schmidt an.

Die Anwesenden betonten dabei, dass Menden bereits in vielen Bereichen gut aufgestellt sei – etwa bei Schulen, Jugendarbeit oder bestehenden Netzwerken. Diese Stärken sollen künftig stärker sichtbar gemacht und gezielt weiterentwickelt werden. Gleichzeitig wolle man offen diskutieren, wo nachgesteuert werden müsse und wie neue Impulse entstehen können.

„Wir sind uns einig, dass der regelmäßige Austausch zwischen Verwaltung, Politik und Wirtschaft ein wichtiger Schritt ist, um Menden auch in Zukunft langfristig attraktiv, lebenswert und wirtschaftlich stark aufzustellen“, macht Manuela Schmidt deutlich. Weitere Treffen des ZKM und konkrete Arbeitsaufträge wurden bereits vereinbart.