Sonderausstellungen

Auswahlausstellung der Märkischen Kulturkonferenz (MKK)

18.10.2019 - 12.01.2020

Junge Kunst in alten Räumen – zu diesem besonderen Ausstellungserlebnis möchten wir Sie mit Freunden und Bekannten herzlich in das Gut Rödinghausen einladen.

Am Freitag, den 18. Oktober 2019 um 19.00 Uhr wird die Auswahlausstellung der Märkischen Kulturkonferenz MKK mit den Bewerberinnen und Bewerbern um das Stipendium 2020 für Bildende Kunst im Bereich Fotografie eröffnet. 
Außerdem werden Arbeiten der MKK-Stipendiatin 2019 im Bereich Plastik/Skulptur, Marina Bochert, präsentiert. 

Auch Ihre Stimme ist gefragt: Die Besucher der Aussellungseröffnung dürfen selbst mitabstimmen, welche/r der sechs von der Jury ausgewählten Künstlerinnen und Künstler das Stipendium 2020 erhält und als Preisträger/in ausgezeichnet wird. Die Bewerberinnen und Bewerber sind: Marta Djourina, Teye Gerbracht, Elizabeth Hepworth, Linda Lebeck, Cheolhee Park und Lucia Sotnikova. Eröffnet wird die Ausstellung durch den Kulturdezernenten der Stadt Menden, Uwe Siemonsmeier. Die Einführungsrede hält Museumsleiterin Jutta Törnig-Struck. Die musikalische Begleitung übernimmt die Pianistin Helen Blau.

Erstmals wird damit in den historischen Räumen von Gut Rödinghausen und dem zukünftigen Industriemuseum eine überregional bedeutende Kunstausstellung gezeigt, die einen Einblick in das aktuelle Kunstschaffen gibt. Es dürfte sehr spannend werden, zu erleben, wie moderne Kunst mit den denkmalgeschützten Räumen in einen Dialog tritt.
 

Vorschau:

HauptSache (ab Frühjahr 2020)

Mendener und andere Köpfe begegnen dem Besucher in der Porträtausstellung zur Eröffnung von Gut Rödinghausen. Adelige und Bauern, Unternehmerinnen und Industriepioniere, Lokalprominenz und „Mendener Originale“ geben sich in Bildnissen und Selfies, in Zeichnungen, Ölbildern und Karikaturen ein Stelldichein. Heimische Künstler wie Friedrich Lillotte, Wilhelm Hausmann, der Karikaturist Dr. Georg Köster oder die Mitglieder der Mendener Künstlergruppe FreiraumGestalten sind ebenso vertreten wie überregional bekannte Porträtisten. Die Bildnisse der historischen Museumssammlung treten mit modernen Positionen der bildenden Kunst in einen fruchtbaren Dialog.