Städtisches Familienzentrum Vincenz

Die Einrichtung befindet sich im Stadtteil Platte Heide.

Die viergruppige Einrichtung gehört zu den ältesten Kindergärten Mendens. Ursprünglich war die katholische Kirche Träger. Seit 2003 ist die Einrichtung in städtischer Trägerschaft. 2002 ist die Kindertageseinrichtung aus dem Stadtkern in die Räumlichkeiten des Placida Viel Berufskollegs umgezogen. Im Sommer 2017 ist die Einrichtung übergangsweise in die  Räume der ehemaligen Bonifatiusschule auf Platte Heide gezogen

Unser Einzugsgebiet liegt schwerpunktmäßig im Stadtbereich Platte Heide.

Das Familienzentrum Vincenz befindet sich in den Räumlichkeiten der  ehemaligen Bonifatiushauptschule.

Der Eingang liegt auf der Seite des Schulhofes. 


Städt. Kindergarten St. Vincenz

Kontakt

Margueritenweg 5
58708 Menden
 02373 4370


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Unser Team

Träger der Einrichtung:
Stadt Menden, Am Neumarkt 5, 58706 Menden, info@menden.de, 02373-903-0

Personelle Ausstattung:

Im Familienzentrum arbeiten zurzeit folgende Fachkräfte:

  • eine  Sozialarbeiterin (Leitung der Einrichtung)
  • neun Erzieherinnen
  • eine  Motopädin
  • eine  Heilpädagogin
  • zwei  integrative Zusatzkräfte
  • eine Hauswirtschaftskraft
  • eine Mitarbeiterin der Iserlohner Werkstätten
  • ein Hausmeister

Zusätzlich unterstützen Praktikanten verschiedener Schulen mit unterschiedlichen Zielsetzungen für eine begrenzte Zeit den Kindergarten.




Räumlichkeiten und Außengelände

Unsere Räumlichkeiten befinden sich in den  Räumen der ehemaligen Bonifatius Schule.

Die  Klassenräume wurden umgestaltet, so dass folgende Räume zur Verfügung stehen:

  • vier Gruppenräume mit jeweiligem Nebenraum
  • ein Bewegungsraum
  • die Eingangshalle als zusätzlicher Raum
  • zwei Schlafräume
  • Wickelräume

Darüber hinaus verfügt die Einrichtung über eine Küche, einen Personalraum, ein Elterncafe, eine kitaeigene Bücherei, zwei Essensräume (Kindercafeteria und Kinderrestaurant), ein Büro, einen Materialraum, einen Differenzierungsraum, Sanitärräume, sowie eine Putzmittelkammer und zwei Außengelände, die sich auf der Vorder und Rückseite der Einrichtung befinden.


Öffnungszeiten

Montag - Freitag 07:00 Uhr bis 16:00 Uhr.

 

Bei diesen Buchungszeitenist der Kindergarten für Ihr Kind zu folgenden Zeiten geöffnet:
25 Wochenstunden7:00 bis 12:00 Uhr
35 Wochenstunden im Block, mit Mittagessen7:00 bis 14:00 Uhr
35 Wochenstunden geteilt7:00 bis 12:00 und 14:00 bis 16:00 Uhr
45 Wochenstunden, mit Mittagessen7:00 bis 16:00

Besondere Angebote

In regelmäßigen Abständen finden besondere Angebote zu unterschiedlichen Themen im Vormittagsbereich statt. Diese richten sich an verschiedene Altersgruppen und beinhalten Schwerpunkte wie z.B Kreativangebote, Kochen/Backen,Bewegungund Forschen etc.
Diese Angebote laufen auf freiwilliger Basis und werden vom Fachpersonal der Einrichtung durchgeführt.Im Eingangsbereich der Einrichtung hängen vorab Anmeldelisten für die Angebote aus.

feste Termine

Dienstag14:00 - 16:30 Uhr vierzehntägigSchwimm - AG
wöchentlichab Januar 1x pro WocheVorschulgruppe / Nepumukkinder
regelmäßigvormittags/nachmittagsLesestunde
wöchentlichvormittags (9 Wochen lang)Kindergarten Plus /Tim und Tula

wöchentlich vor - oder nachmittags

ab 2018

Lernwerkstatt

Im Block

ab 2018

Englisch - AG

Ab 2019Im BlockWald - AG

Lernwerkstatt

Unsere Lernwerkstatt bietet Angebote zu verschiedenen Bildungsbereichen z.B.:

  • Mathematik (Sortieren, zählen, zuordnen)
  • Schrifterwerb (eigenen Namen schreiben, einfacher Buchstabenerwerb)
  • Naturwissenschaften (Experimente)
  • Technik (Stromkasten für Kinder mit verschieden Kreisläufen)
  • Bauen und konstruieren (Türme bauen, Gebilde erstellen)

Die verschiedenen Bildungsbereiche erleben und entdecken die Kinder in verschiedenen „Lernstationen". Dort gibt es unterschiedliche und thematisch abgestimmte Arbeitsmaterialien für die Kinder, die sie selbständig zur Bearbeitung nutzen können. Die Kinder werden angeregt Dinge auszuprobieren, verschiedene Lern- und Lösungswege zu entdecken und sich mit den Materialien auseinanderzusetzen. Die Lernwerkstatt ist eine gute Vorbereitung auf eigenständiges und konzentriertes Arbeiten über einen längeren Zeitraum. Diese Kompetenz ist eine wichtige Vorraussetzung für die bevorstehende Schulzeit, daher richtet sich dieses Angebot vorwiegend an die Nepumuk- Vorschulkinder. Zur Einführung der Lernwerkstatt und bei Aufgaben die von Erwachsenen begleitet werden müssen (z.B Experimente) steht den Kindern eine Fachkraft  zur Seite.

Vorschulgruppe / Nepumukkinder

Der Übergang vom Kindergarten zur Grundschule ist für die Kinder ein bedeutsamer Entwicklungsschritt in ihrem Leben. Jede Woche ab Januar treffen sich die Nepumukkinder zu gemeinsamen, geplanten Aktionen.Um einen gleitenden Übergang zu gewährleisten, beinhaltet unsere Vorschularbeit folgende Schwerpunkte.

  • Gezielte Angebote zu den verschieden Entwicklungsbereichen eines Kindes
  • Monatliche Ausflüge zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten wie z.B: Verkehrserziehung, Feuerwehr etc.

Englisch AG für die Nepumuk-Vorschulkinder

Auf spielerische Art und Weise wird den Kindern die englische Sprache durch Kenntnisse einer pädagogischen Fachkraft der Einrichtung nähergebracht.
Dies geschieht durch unterschiedliche Spiele, Reime, Lieder, Geschichten u.s.w.

Schwimm - AG

Wassergewöhnung ist eine wichtige Vorraussetzungen zum Erlernen des Schwimmens. In unserem Nachmittagsangebot "Schwimmen" lernen die Kinder auf spielerische Art und Weise vielfältige Bewegungen, Spiele und Übungen im Wasser kennen. Dabei steht der Spaß und der ausgelassene Aufenthalt im Wasser im Vordergrund.

Kindergarten Plus / Tim und Tula

Das soziale Kompetenztraining dient zur Stärkung der kindlichen Persönlichkeit. Es besteht aus neun Bausteinen, mit dem Ziel, die soziale, emotionale und geistige Entwicklung der Kinder zu fördern. Die Module beinhalten unter anderem folgende Kompetenzbereiche: Selbst - und Fremdwahrnehmung, Einfühlungsvermögen, Kommunikations- und Kontaktfähigkeit.

Waldtag

Der Lebensraum Wald bietet vielfältige, motorische Möglichkeiten, die wir mit allen Sinnen erfassen und erleben können. Viele Naturphänome wie Wind, Wasser und Wetter müssen nicht künstlich erzeugt oder mitgenommen werden. Sie sind in der Natur in Hülle und Fülle vorhanden. Im Wald können wir die sensomotorische Entwicklung mit einfachen Methoden und wenig Material fördern. Um diese Förderung wahrzunehmen, besuchen wir das nahegelegene Waldgebiet.
Die Kinder können selber entscheiden, ob sie an dem Waldtag teilnehmen möchten. So ermöglichen wir ihnen ihren Kindergartenalltag mitzugestalten und eigene Entscheidungen zu treffen (Partizipation).

Kitaeigene Bücherei

Bildung braucht Bücher. Nicht nur deshalb ist für uns die Arbeit mit Bilderbüchern und Geschichten von großer Bedeutung. Das Vorlesen bildet eine wichtige Grundlage der Sprachförderung und ermöglicht zudem einen spielerischen Zugang zu Wissen und Fantasie und  regt somit die Kinder zum Nach- und Mitdenken an.

Haus der kleinen Forscher

Durch das regelmäßige Forschen tauchen wir mit den Kindern ab in die naturwissenschaftliche und technische Welt.

Experimente zu den Schwerpunktthemen Wasser, Luft, Sprudelgase etc. faszinieren kleine und große Forscher und ziehen sie in ihren Bann.




 

7:00 UhrÖffnung 
7:00 - 9:00 UhrBringphase

Morgenkreis, Freispielphase

Verschiedene Angebote
- Kindergarten Plus (Tula und Tim),
- die Englisch AG
- Nepumuk (Vorschulgruppe)
sind für eine bestimmte Kindergruppe konzipiert.

ab 11:30 UhrMittagessenfür die Kinder, die über Mittag bleiben (die anderen Kinder werden währenddessen von den Erzieherinnen der anderen Gruppen betreut.
12:00 UhrAbholphasefür die Kinder, die nicht über Mittag bleiben
nach dem MittagessenRuhephase 

14:00 Uhr

Nachmittagsprogramm

Freispielphase oder an festen Terminen  AGs wie z.B. Schwimmen (mit Anmeldung)
 

14:30 UhrSnackpause 
bis 16:00 UhrAbholphase 
16:00 UhrSchließung des Kindergartens 

Jeden ersten Montag im Monat ist Spielzeugtag oder Büchertag in der Einrichtung.

Das Mitbringen von Kuscheltieren wird individuell geregelt.



Unser Bild vom Kind

"Das Kind ist Akteur seiner Entwicklung" (Jean Piaget)

Wir betrachten das Kind als kompetentes und soziales Wesen, welches mit seinen Bezugspersonen und anderen Kinder kooperieren will. Mit seinen Bedürfnissen, Interessen, Fähigkeiten und Rechten ist es „ Akteur seiner Entwicklung" und konstruiert sich so sein Bild von der Welt. Es hat eine eigene Weltsicht und formt individuell seine Persönlichkeit und Individualität aus.

Die Gesamtpersönlichkeit des Kindes steht für uns im Mittelpunkt des pädagogischen Handelns. Jedes Kind wird als Persönlichkeit mit seinen Stärken und Schwächen wahr - und angenommen, um es in seiner Persönlichkeitsfindung positiv zu unterstützen. Wir arbeiten in erster Linie mit seinen Stärken, um sein Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen aufzubauen und festigen zu können. Die Freude des Kindes am eigenen Handeln steht für uns im Zentrum. Wir geben jedem Kind die Möglichkeit, seinen eigenen Rhythmus in seiner Entwicklung zu finden.

Wir möchten den Kindern in unserer Einrichtung ermöglichen, sich wohlzufühlen durch:

  • das Achten und Wertschätzen von Individualität
  • das Geben von Zuwendung und Entwicklungsbegleitung
  • das Ermöglichen sozialer Kontakte
  • die Einbindung bei Absprachen und Planungen z.B. über Angebote im Tagesablauf
  • die Möglichkeit neugierig zu sein, zu forschen und zu experimentieren
  • das Recht „Nein" zu sagen
  • das Bestärken, selbstständig zu handeln
  • das Erleben einer gestaltbaren und veränderbaren Umgebung
  • das Angebot von Ruhe- und Rückzugsmöglichkeiten
  • die Erfahrung, aus dem eigenen Handeln Konsequenzen zu erleben und daraus zu lernen
  • die Vermittlung von Spaß und Freude
  • das Bereitstellen vielfältiger Bewegungsmöglichkeiten



Besondere Schwerpunkte unserer Arbeit

Integration

„ Es ist normal, verschieden zu sein." (Richard von Weizsäcker)

Ein Schwerpunkt unserer pädagogischen Arbeit ist die Betreuung und Förderung von Kindern mit besonderen Bedürfnissen oder Beeinträchtigungen.

§ 8 (KiBiz) Integrative Bildungs- und Erziehungsarbeit
Kinder mit Behinderungen und Kinder, die von Behinderung bedroht sind, sollen nach Möglichkeit gemeinsam mit Kindern ohne Behinderung gefördert werden. Die besonderen Bedürfnisse von Kindern mit Behinderungen und von Kindern, die von einer Behinderung bedroht sind, sind bei der pädagogischen Arbeit zu berücksichtigen.

Der Anlass zur Einrichtung integrativer Plätze im Vincenz Kindergarten ergab sich aus dem konzeptionellen Anspruch, sowie auf Grund der Nachfrage betroffener Eltern. In unseren Gruppen werden Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam betreut und gefördert. Mit der Aufnahme von Kindern mit Behinderung in die Kita geben wir ihnen die Möglichkeit, eine Einrichtung in ihrem Wohngebiet zu besuchen und somit Kinder aus ihrer Nachbarschaft kennen zu lernen.

Kinder mit und ohne besondere Bedürfnisse lernen beim gemeinsamen Spiel sehr viel voneinander und regen sich gegenseitig zur Entwicklung an. Sie erfahren etwas von den individuellen Unterschieden und entwickeln daraus neue Gemeinsamkeiten.

In der frühkindlichen Phase ist die Beziehungsqualität ausschlaggebend dafür, wie die Entwicklung eines Kindes voranschreitet. Ein grundlegendes Ziel unserer integrativen Arbeit ist ein gelungener Beziehungsaufbau, dieser ist geprägt durch vielfältige Begegnungen, um dabei die Sprache des Kindes zu finden und in einen Dialog treten zu können.

Die integrative Arbeit verstehen wir als eine ressourcenorientierte, individuelle Entwicklungsunterstützung mit dem Ziel der größtmöglichen Autonomie und Teilhabe des Kindes entsprechend seinen Möglichkeiten und Fähigkeiten. Ziel ist es dem Kind ein Gefühl von Angenommensein, Geborgenheit und Vertrauen im Kindergartenalltag zu vermitteln.




U 3 Pädagogik

"Wir haben das Grundvertrauen, dass der Säugling ein Initiator ist, ein Forscher, begierig darauf, zu lernen, was er schon lernen kann. Wir sorgen für eine Umgebung, die für den Säugling physisch sicher, kognitiv anregend und emotional nährend ist. Wir geben ihm viel Zeit für ungestörtes Spielen. Wir bringen ihm nicht bei, wie man sich bewegt oder wie man spielt, sondern beobachten ihn vielmehr aufmerksam um seine Mitteilungen und Bedürfnisse zu verstehen. Bei der Durchführung von Pflegeaktivitäten - Wickeln, Füttern, Anziehen usw. - ermuntern wir selbst den winzigsten Säugling dazu, bei den Aktivitäten aktiv mitzumachen, statt sie nur passiv zu erdulden."

Petrie, S. Owen, S. " Authentische Beziehungen in der Gruppenbetreuung von Säuglingen und Kleinkindern" Arbor 2006

In der Einrichtung können Kinder unter 3 Jahren betreut werden. Die Mäusegruppe begleitet 10 Kinder im Alter von 0,4 bis 3 Jahren und in der Fledermausgruppe bietet die Einrichtung 6 Plätze für Kinder zwischen 2 und 3 Jahren an.

Das Kind steht als Gesamtpersönlichkeit mit seiner Einzigartigkeit im Mittelpunkt unserer pädagogischen Arbeit. Es gilt Interessen und Bedürfnisse des Kindes zu erkennen. Seine Stärken und Schwächen ernst zu nehmen und seine eigenen Entwicklungsschritte zu unterstützen und zu begleiten. Unser pädagogisches Denken und Handeln ist kindzentriert ausgerichtet. Besonders wichtig dabei ist die Berücksichtigung der emotionalen Bedürfnisse der Kinder. Dies wird durch eine intensive Bindungsarbeit der pädagogischen Fachkräfte, durch das Eingewöhnungskonzept, stetige Bezugspersonen und Orientierungshilfen in der Einrichtung ermöglicht.


Elternarbeit

 

„Wer ernst genommen werden möchte,

sollte andere ernst nehmen.

Wer informiert werden möchte,

sollte auch selbst informieren.

Wer offene Kommunikation möchte,

sollte selbst das Gespräch suchen und

offen sein für alles, was passiert."

Inhalte und Methoden:

• Anmelde - Aufnahmegespräche
• Vorstellung der pädagogischen Arbeit, in Form von Elternabenden
• Aushändigung der Konzeption und verschiedener Konzepte (z.B Partizipation) nach Anfrage
• regelmäßiger Austausch durch z.B. Elterngespräche/Elternsprechtage und Tür/Angelgespräche
• intensive Zusammenarbeit mit den Elternvertretern in Form von Elternratssitzungen (dreimal pro Kindergartenjahr) und durch regelmäßigen Austausch im Alltag der Einrichtung
• Infowände für die Eltern
• Elternbriefe
• Themenbezogenen Elternabende (z.B Medienerziehung)

Primär stehen hierbei die Belange und das Wohl des einzelnen Kindes im Vordergrund.

 

>>>Das Bestreben unserer Einrichtung ist es, einen intensiven und offenen Kontakt zur gesamten Elternschaft herzustellen.

Erziehungspartnerschaft

Elternarbeit ist zu verstehen als eine Zusammenarbeit zwischen den Fachkräften einer pädagogischen Einrichtung und den Eltern.
Über die leiblichen Eltern hinaus werden auch alle wesentlichen Bezugspersonen wie Großeltern, Stief - oder Pflegeeltern des Kindes mit einbezogen.

Es handelt sich um eine partnerschaftliche Kooperation auf gleicher Augenhöhe mit dem Ziel, das Kind gemeinsam nach besten Kräften in seiner Entwicklung zu fördern. Die Eltern und Bezugspersonen können aktiv am Kindergartengeschehen teilhaben. Bei Festen und Angelegenheiten die den Kindergartenalltag betreffen können sie sich nach vorheriger Absprache einbringen, z.B. Vorbereitungen von Feiern oder Raumgestaltung (z.B. Bücherei oder Turnhalle.)


Seit Sommer 2017 ist unsere Einrichtung ein zertifiziertes Familienzentrum.

Das Familienzentrum Vincenz richtet seine Schwerpunkte nach den Bereichen Bewegung und Ernährung aus.

Unser Team beschäftigt sich, teils in Kooperation mit anderen Institutionen, mit den verschiedenen Schwerpunkten die ein Familienzentrum umfassen. Unterschiedliche Angebote für die Familien der Kindertagesstätte und des gesamten Sozialraumes finden in der Einrichtung oder an verschiedenen Orten (Wald, Sporthalle etc.) statt.

Dies betrifft Aktionen zu verschiedenen Schwerpunkten, wie ein Familiennachmittag zum Thema *Zauber im Sommerwald* oder Bewegungsangebote wie *Yoga*.

 




Termine, Zeiten und Orte können variieren und Änderungen werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Die Terminübersicht richtet sich an unsere Kita Eltern.

Wenn Sie Fragen haben sprechen Sie uns gerne an oder melden Sie sich unter der Nummer 02373/4370.

Ihr FZ und Kita-Team