KunstFest PASSAGEN

31. August bis 15. September 2019

vielfältig | anregend | anders - Das Fest der Künste an der Schnittstelle zwischen Ruhrgebiet, Sauer- und Siegerland eröffnet neue Sichtweisen und lässt über den Zeitraum von zwei Wochen unterschiedliche Kunstformen zusammentreffen.

Das Gut Rödinghausen wird so zu einem lebendigen und innovativen Kulturort, der für Dialoge zwischen den Künstlern und Besuchern, Epochen und Gattungen steht. Dabei verbindet es die Einzigartigkeit dieses Ortes mit der Entwicklung der Kunstszene. Erleben Sie Musiktheater, Schauspiel, Tanz, Installationen und Konzerte in ganz besonderem Ambiente.

Veranstalter ist das Kulturbüro der Stadt Menden in Kooperation mit dem Förderverein Kunstfest Passagen e.V.

Tickets unter: www.proticket.de, Ticket-Hotline: 0231 9172290.

Veranstaltungort ist das künftige Industriemuseum Menden (Fischkuhle 15, 58710 Menden)

Das KunstFest PASSAGEN wird vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und von der Kunststiftung NRW gefördert.

Präsentiert wird das KunstFest PASSAGEN ebenfalls in der Veranstaltungsreihe "live in den Fabrikskes", die das Netzwerk WasserEisenLand jährlich anbietet.


Das Programm 2019

Zum Eröffnungspicknick des KunstFest am 31. August um 11 Uhr im Park von Gut Rödinghausen werden Walk Acts und andere Aktionen stattfinden.

Die Besucher sind eingeladen, mit Decken, Essen sowie Getränken zu kommen.

Der Eintritt ist frei.

Ein Gemälde steht am Beginn des KunstFest PASSAGEN: „Früstuck im Grünen“ des französischen Malers Edouard Manet. Es ist die Einladung an alle Freunde von Kunst und Kultur zu einem gemeinsamen Picknick im zauberhaften Landschaftsgarten des Guts Rödinghausen. Das „Frühstück im Grünen“ hat eine wechselvolle Geschichte und vor allem eine skandalumwitterte Vergangenheit, bevor es Eingang in die Kunstgeschichte fand. Ursprünglich wollte Édouard Manet es „La Partie carrée“ (sinngemäß: „Der flotte Vierer) nennen. Auch ohne diesen anzüglichen Titel wurde es von allen 40 Juroren des Pariser Salons als unanständig abgelehnt. Dafür bewegt es die Menschen bis heute.

Durch das Programm wird der Conferencier Olaf Müller führen.

Zusätzliche Infos unter www.kunstfest-passagen.de

Das KunstFest PASSAGEN wird vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und von der Kunststiftung NRW gefördert. Ebenfalls wird das KunstFest PASSAGEN im Rahmen der Veranstaltungsreihe  "live in den Fabrikskes", die das Netzwerk WasserEisenLand jährlich anbietet, präsentiert.

Zusätzlich unterstützt wird diese Veranstaltung vom VHS-Zweckverband Menden-Hemer-Balve.


Mitten in der urbanen Natur, auf einer grünen Insel zwischen Industriemuseum, Bach, Sozialbauwohnungen und Ausfallstraße nähert sich der Besucher transparenten Lesestationen, ist eingeladen, unter anderen Dietmar Bär, Bibiana Beglau, Durs Grünbein oder Hanna Schygulla zuzuhören. Was sie lesen, ist eigens für die Hörinstallation „Was man von hier aus hören“ kann aufgenommen worden.

Die Stimmen erzählen von Hunden, Affen, Krähen, Mäusen, Füchsen, Wölfen oder Okapis, die bei Thomas Brasch, Marcel Beyer, Monika Maron, Rainer Maria Rilke und anderen vorkommen. Wer ihnen zuhört, wird über den Umweg Tier neugieriger Gast in der eigenen menschlichen Existenz.

Der Installation von Judith Kuckart und Lili Anschütz kommt beim KunstFest PASSAGEN eine besondere Bedeutung zu. Verbunden werden das Bühnenbild als bildende Kunst mit der Literatur als Hörspiel.

Zu sehen ist diese Installation im Landschaftspark des Guts Rödinghausen. Eröffnet am Sonntag, 31. August 2019, um 11 Uhr wird sie während der 14 Tage des KunstFest PASSAGEN zu sehen und zu erleben sein, auch außerhalb der diversen Veranstaltungen.

Der Eintritt ist frei.

Zusätzliche Infos unter www.kunstfest-passagen.de

Das KunstFest PASSAGEN wird vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und von der Kunststiftung NRW gefördert. Ebenfalls wird das KunstFest PASSAGEN im Rahmen der Veranstaltungsreihe  "live in den Fabrikskes", die das Netzwerk WasserEisenLand jährlich anbietet, präsentiert.

Zusätzlich unterstützt wird diese Veranstaltung von der HJS Emission Technology.


William Shakespeare, Meister der dramatischen Dichtung, gilt als passionierter Gartenliebhaber, so geht die Legende. In seinen Werken kommen rund 120 Pflanzenarten vor.

Im Park des Guts Rödinghausen tritt er als Gärtner in Erscheinung, der sein Publikum zu einem gemeinsamen Spaziergang einlädt. Der Weg durch den Park wird zur Reise durch das Shakespeare-Universum.

William Shakespeare setzte die Symbolik der Pflanzen gezielt in seinen Werken ein. Da steht die dickbauchige Birne als Hinweis auf einen erigierten Penis samt Hodensack oder die Feige als Synonym für das weibliche Geschlecht. Denn auch Shakespeare wusste: „Sex sells“ (Sex verkauft sich gut).

Am 31. August und 14. September um jeweils 18.00 Uhr entführen Peter Schütze und Caroline Keufen das Publikum im Park des Guts Rödinghausen in Shakespeares Welt, denn die ganze Welt ist ein Park.

Peter Schütze ist Autor zahlreicher Bücher und Essays, inszenierte an verschiedenen Bühnen und tritt auch als Schauspieler und Rezitator auf. Begleitet wird er durch die Schauspielerin Caroline Keufen.

Eintrittskarten (Vorverkauf 18,- €, Abendkasse 20,- €) sind erhältlich bei allen proticket-Vorverkaufsstellen. Onlinebestellungen auch unter: www.proticket.de/menden. Kartenverkauf ebenfalls im Kulturbüro der Stadt Menden, in der Buchhandlung Daub, in der städtischen Musikschule und im Bürgerbüro der Stadt Menden. Zusätzliche Infos unter www.kunstfest-passagen.de

Das KunstFest PASSAGEN wird vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und von der Kunststiftung NRW gefördert. Ebenfalls wird das KunstFest PASSAGEN im Rahmen der Veranstaltungsreihe  "live in den Fabrikskes", die das Netzwerk WasserEisenLand jährlich anbietet, präsentiert.

Zusätzlich unterstützt wird diese Veranstaltung von der Rheinkalk-Lhoist-Gruppe.


Die romantische Musik des 19. Jahrhunderts ist von Traum- und Fantasiewelten geprägt, ihre Inhalte sind Mystik, Heldentum und Naturerscheinungen. Die Komponisten der Romantik setzten sich mit der Dichtung, der Philosophie und den politischen Idealen ihrer Zeit auseinander und ließen sie in ihre Werke ein. Erstmals trennte sich in dieser Zeit die Musik in „ernste“ und Unterhaltungsmusik; überschwängliche Musik steht neben fein instrumentierten Werken. Insgesamt werden die musikalischen Ideen so dramatisch und lebendig dargestellt wie nie zuvor.

Am 1. September um 18 Uhr bringen Georg Poplutz und Hilko Dumno die romantische Musik des 19. Jahrhunderts in den Kaminsaal von Gut Rödinghausen.

Die Veranstaltung „Hell leuchtet meiner Liebe goldsonnige Pracht“ präsentiert Stücke wie den „Erlkönig“ und „Gretchen am Spinnrade“ von Franz Schubert sowie Werke weiterer Romantiker wie Schumann, Mendelssohn und Richard Strauss. Gerade jene Genrevertreter setzten die Gefühlswelt der Romantik von Liebe und Liebesleid in Musik um, eine Musik, die auch heutzutage noch aufwühlt, weil diese Gefühle bis heute vertraut sind.

Der Sänger des Abends ist der Tenor Georg Poplutz, der als Solist in Lied, Oratorium und „Alter Musik“ bei namhaften Festivals und in bedeutenden Konzerthäusern und Kirchen im In- und Ausland konzertiert. Er ist bekannt für seine Ausdrucksstärke sowie empfindsame Interpretation. Begleitet wird er vom Pianisten Hilko Dumno, welcher künstlerisch die Reihe „Lieder im Holzfoyer“ an der Oper Frankfurt leitet.

Eintrittskarten (Vorverkauf 18,- €, Abendkasse 20,- €) sind erhältlich bei allen proticket-Vorverkaufsstellen. Onlinebestellungen auch unter: www.proticket.de/menden. Kartenverkauf ebenfalls im Kulturbüro der Stadt Menden, in der Buchhandlung Daub, in der städtischen Musikschule und im Bürgerbüro der Stadt Menden.

Zusätzliche Infos unter www.kunstfest-passagen.de

Das KunstFest PASSAGEN wird vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und von der Kunststiftung NRW gefördert. Ebenfalls wird das KunstFest PASSAGEN im Rahmen der Veranstaltungsreihe  "live in den Fabrikskes", die das Netzwerk WasserEisenLand jährlich anbietet, präsentiert.


Horror und Gespenster faszinieren die Menschen seit jeher. Ludwig van Beethoven komponierte ein Geistertrio und Heinrich Marschner die Oper Der Vampyr, um nur zwei zu nennen. Auch Annette von Droste-Hülshoff befasste sich mit diesem Thema. Die Sage vom Werwolf fasste sie in das Gedicht Loup Garou: „Recht wie 'nen Hund, nur weiß wie Schnee“, mit schielenden, „ganz verkehrten Augen“ und einem „langen, langen, langen Zahn“, so schnürt das Untier, eine Kette hinter sich herschleifend, um die „Kreuzwege“ und straft herzlose Kaufleute, Säufer und unartige Kinder.

Horror und Gespenster. Beides gehört untrennbar zur – Romantik, dem Thema des ersten KunstFest PASSAGEN.

In der Reihe „Melodrammatico“ wird sich das KunstFest PASSAGEN der Romantik widmen. Das Melodram oder Melodrama steht für ein Theatergenre, ein Filmgenre, eine Verbindung von Instrumentalmusik, Bewegung und gesprochener Sprache sowie eine Literaturgattung und als Synonym für Oper als Übersetzung des italienischen Begriffs melodramma.

2019 beginnt diese Reihe mit „Von Werwölfen, Untoten und Monstrositäten“ am 3. September um 20 Uhr im Kaminsaal von Gut Rödinghausen.

Durch das Programm führen wird Rezitator und Moderator Claus Dieter Clausnitzer, Schauspieler auf Bühne und im Film, unter anderem aus dem Tatort Münster bekannt. Alexander Hülshoff übernimmt die musikalische Leitung. Er ist Leiter des Orchesterzentrums NRW. Des Weiteren sind Gesangsstudierende des Orchesterzentrums dabei. Für Konzept und Dramaturgie zeichnet Volker Fleige verantwortlich.

Eintrittskarten (Vorverkauf 22,- €, Abendkasse 24,- €) sind erhältlich bei allen proticket-Vorverkaufsstellen. Onlinebestellungen auch unter: www.proticket.de/menden. Kartenverkauf ebenfalls im Kulturbüro der Stadt Menden, in der Buchhandlung Daub, in der städtischen Musikschule und im Bürgerbüro der Stadt Menden.

Zusätzliche Infos unter www.kunstfest-passagen.de

Das KunstFest PASSAGEN wird vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und von der Kunststiftung NRW gefördert. Ebenfalls wird das KunstFest PASSAGEN im Rahmen der Veranstaltungsreihe  "live in den Fabrikskes", die das Netzwerk WasserEisenLand jährlich anbietet, präsentiert.

Zusätzlich unterstützt wird diese Veranstaltung von der GVS GmbH.


Das Sarah Kirsch, eine der bedeutendsten Lyrikerinnen der Gegenwart, Annette von Droste-Hülshoff ein Gedicht widmete, zeigt die Bedeutung der Droste – der Titel dieses Gedichts von Sarah Kirsch: „Der Droste würde ich gerne Wasser reichen“. Annette von Droste-Hülshoff gilt als eine der herausragenden deutschen Dichterinnen. Auf einer ihrer Reisen machte die Droste im Gut Rödinghausen Station. Das Gutshaus im Mendener Stadtteil Lendringsen ist nun ein Industriemuseum und beherbergt von diesem Jahr an jährlich von Ende August bis Mitte September das neue KunstFest PASSAGEN.Im ersten Jahr stehen die Romantik und Annette von Droste-Hülshoff im Mittelpunkt.

Die Veranstaltung „Rastlos treibt's mich um im engen Leben“ präsentiert die Komplexität der Begabungen der Droste. Durch einen umfassenden und persönlichen Zugriff auf das Werk entsteht für den Zuschauer am Donnerstag, 5. September 2019, um 20 Uhr und am Samstag, 7. September 2019, um 18 Uhr im Kaminsaal im Gut Rödinghausen ein neuer Blick auf eine besondere Frau, die ihr Leben lang kämpfte gegen die Erwartungen ihres Standes und ihrer Familie. Vortragen werden an den beiden Abenden die Schauspielerin und Dozentin Kathrin Steinweg und der freiberufliche Musiker, Komponist und Musikpädagoge Christian Klein.

Annette von Droste-Hülshoff steht dabei wie kaum eine zweite Dichterin für die Epoche der Romantik und fehlt in keiner deutschen Literaturgeschichte. Das Programm „Rastlos treibt's mich um im engen Leben“zeigt in teilweise dialogischer Verwendung ihrer Prosa und Lyrik sowohl die Autorin als auch die Komponistin und überwindet nicht zuletzt durch den lokalen Bezug die Distanz zwischen Künstlerin und Publikum.

Eintrittskarten (Vorverkauf 18,- €, Abendkasse 20,- €) sind erhältlich bei allen proticket-Vorverkaufsstellen. Onlinebestellungen auch unter: www.proticket.de/menden. Kartenverkauf ebenfalls im Kulturbüro der Stadt Menden, in der Buchhandlung Daub, in der städtischen Musikschule und im Bürgerbüro der Stadt Menden.

Zusätzliche Infos unter www.kunstfest-passagen.de

Das KunstFest PASSAGEN wird vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und von der Kunststiftung NRW gefördert. Ebenfalls wird das KunstFest PASSAGEN im Rahmen der Veranstaltungsreihe  "live in den Fabrikskes", die das Netzwerk WasserEisenLand jährlich anbietet, präsentiert.

Zusätzlich unterstützt wird diese Veranstaltung von der Mendener Bank eG.


In der Bibel steht Baal synonym als Name für eine Reihe von Lokalgottheiten. In christlicher Zeit wurde aus dem Gott Baal ein Dämon und eine Bezeichnung für den Teufel. Bei Brecht ist Baal der junge talentierte Dichter, der auf Einladung eines Gönners bei einer Abendgesellschaft ein Gedicht vorträgt. Obwohl ihm Begeisterung und Bewunderung entgegengebracht werden, zeigt er kein Interesse, vielmehr benimmt er sich wie ein Rüpel und wird hinausgeworfen.

Abendgesellschaften wird es auch auf dem KunstFest PASSAGEN geben. Bei der Veranstaltung „Bertolt Brecht: ´Baal´“ am 6. September 2019 und am 7. September 2019 um jeweils 20 Uhr tritt der Baal hinzu. Im Kaminsaal im Gut Rödinghausen wird er eine Vorstellung geben getreu des Mottos: „Alle Laster sind zu etwas gut und der Mann auch(…), der sie tut“.

Alle Rollen, es sind mehr als ein Dutzend, werden in der Fassung für das KunstFest Passagen von Sascha Rotermund übernommen. Der Theater- und Fernsehschauspieler – unter anderem bekannt aus der Serie „Küstenwache“ – zählt zu den gefragtesten Hörbuchinterpreten und Synchronsprechern Deutschlands.


Musikalisch begleitet wird er von dem Gitarristen Matthias Strass. Er gehört zu Deutschlands meistbeschäftigten Gitarristen im Bereich Theatermusik. Sein Spektrum reicht vom Rockmusical bis zur Klassik. Neben den Musicals “Mamma Mia”, „Tina“, „Der König der Löwen“ und „Rocky“ zählt auch “Die Dreigroschenoper” zu den über 100 Theater-Produktionen die er im In- und Ausland gespielt hat. Darüber hinaus ist er ein vielbeschäftigter Komponist und Produzent für Hörspiele und Filmmusik, und hat an mehreren Lehrbüchern mitgearbeitet. Als Live-Gitarrist begleitet er unter anderem Stefan Gwildis und Alexander Klaws.  Seit 2002 hat er einen Lehrauftrag beim renommierten Popkurs an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg.

Eintrittskarten (Vorverkauf 18,- €, Abendkasse 20,- €) sind erhältlich bei allen proticket-Vorverkaufsstellen. Onlinebestellungen auch unter: www.proticket.de/menden. Kartenverkauf ebenfalls im Kulturbüro der Stadt Menden, in der Buchhandlung Daub, in der städtischen Musikschule und im Bürgerbüro der Stadt Menden.

Zusätzliche Infos unter www.kunstfest-passagen.de

Das KunstFest PASSAGEN wird vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und von der Kunststiftung NRW gefördert. Ebenfalls wird das KunstFest PASSAGEN im Rahmen der Veranstaltungsreihe  "live in den Fabrikskes", die das Netzwerk WasserEisenLand jährlich anbietet, präsentiert.

Zusätzlich unterstützt wird diese Veranstaltung von den Stadtwerken Menden.


Das KunstFest PASSAGEN will allen Künsten eine Bühne bieten. Dazu gehören selbstverständlich auch Tanz und Ballett. Mit dem tanzhaus nrw und dem NRW JUNIOR BALLETT des Theaters Dortmund konnten zwei wichtige Partner gefunden werden. Den Anfang macht der Tanz. Im August 2019 findet ein Workshop für den Nachwuchs im Vorfeld des KunstFests PASSAGEN statt.

Der Workshop für Kinder und Jugendliche mit den dargestellten Vorbereitungen hat das Ziel, Kinder und Jugendliche für diese Kunstform zu begeistern in der Hoffnung, dass sich die Begeisterung auf Eltern, Verwandte und Freunde überträgt. Öffentlich präsentiert wird das einstudierte Programm am 7. September und 8. September jeweils um 16 Uhr im Park des Guts Rödinghausen. Damit gehören Kinder und Jugendliche zum offiziellen Programm des KunstFest PASSAGEN.

Professionell angeleitet werden die Tanzenden durch Takao Baba, einer der führenden Hip-Hop-Choreografen Deutschlands, welcher viele Jahre international als Tänzer, unter anderem mit KünstlerInnen wie den Spice Girls arbeitete. Er choreografierte für verschiedene Theater wie das Düsseldorfer Schauspielhaus, das Theater Oberhausen und das Schauspielhaus Bochum. Seit 2004 veranstaltet er den internationalen Tanzwettbewerb „Funkin‘ Stylez – World Team Battle“.

Eintrittskarten (Vorverkauf 10,- €, Abendkasse 12,- €) sind erhältlich bei allen proticket-Vorverkaufsstellen. Onlinebestellungen auch unter: www.proticket.de/menden. Kartenverkauf ebenfalls im Kulturbüro der Stadt Menden, in der Buchhandlung Daub, in der städtischen Musikschule und im Bürgerbüro der Stadt Menden.

Zusätzliche Infos unter www.kunstfest-passagen.de

Das KunstFest PASSAGEN wird vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und von der Kunststiftung NRW gefördert. Ebenfalls wird das KunstFest PASSAGEN im Rahmen der Veranstaltungsreihe  "live in den Fabrikskes", die das Netzwerk WasserEisenLand jährlich anbietet, präsentiert.

Zusätzlich unterstützt wird diese Veranstaltung vom Rotary Club Menden.


Die Leiden des jungen Werthers gilt als Schlüsselroman des Sturm und Drang und entwickelte sich „zum ersten Bestseller der deutschen Literatur“. Gekennzeichnet durch hohen Idealismus drückte Goethe die Fülle des Herzens und Freiheit des Gefühls, Ahnung und Trieb aus.

So groß war seine Wirkung, dass man ihm einen Anstieg der Selbstmordrate zuschrieb und vom Werther-Fieber sprach, einer verbreiteten Mode unter jungen Männern, sich in der Kleidung des Werther zu kleiden: ein blauer Frack mit gelber Weste.

Der Werther gehört zum Sturm und Drang, einer Strömung der deutschen Literatur vor der Romantik, die Thema des KunstFest PASSAGEM 2019 ist. Aber gibt es etwas Romantischeres, einen größeren Romantiker als den Werther?

Beim KunstFest PASSAGEN wird dieser Roman am 8. September um 18 Uhr sowie am 10. September um 20 Uhr im Kaminsaal von Gut Rödinghausen dramatisiert auf die Bühne gebracht.

Die Aufführung ist eine Kooperation mit dem Rottstr 5 Theater, Bochum, in einer Fassung von Hans Dreher und Martin Bretschneider. Hans Dreher arbeitete u.a. für das Münchner Residenztheater und das Schauspielhaus Bochum. Im September 2019 übernimmt er die künstlerische Leitung des Bochumer Prinz Regent Theaters. Martin Bretschneider steht seit über 15 Jahren auf der Bühne, z.B. am Schauspielhaus Graz, am Theater in der Josefstadt in Wien und am Bochumer Schauspielhaus. Dem Film- und Fernsehpublikum wurde er u.a. durch die Rolle des Fußballers Hans Schäfer in Sönke Wortmanns „Das Wunder von Bern“ bekannt.

Eintrittskarten (Vorverkauf 22,- €, Abendkasse 24,- €) sind erhältlich bei allen proticket-Vorverkaufsstellen. Onlinebestellungen auch unter: www.proticket.de/menden. Kartenverkauf ebenfalls im Kulturbüro der Stadt Menden, in der Buchhandlung Daub, in der städtischen Musikschule und im Bürgerbüro der Stadt Menden.

Zusätzliche Infos unter www.kunstfest-passagen.de

Das KunstFest PASSAGEN wird vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und von der Kunststiftung NRW gefördert. Ebenfalls wird das KunstFest PASSAGEN im Rahmen der Veranstaltungsreihe  "live in den Fabrikskes", die das Netzwerk WasserEisenLand jährlich anbietet, präsentiert.

Zusätzlich unterstützt wird diese Veranstaltung vom Autohaus Carl Bichmann.


1838 erhielten die Brüder Jacob und Wilhelm Grimm den Auftrag, ein Wörterbuch der deutschen Sprache anzulegen, das sie nie vollenden konnten. 2010 legte Günter Grass den dritten und letzten Teil seiner Autobiographie vor, die zugleich vom Wirken der Brüder Grimm erzählt: „Grimms Wörter“. Inspiriert durch das Wörterbuch der Gebrüder Grimm wird ein heiteres und nachdenkliches Fest der deutschen Sprache gefeiert.

Beim KunstFest PASSAGEN kommen die Gebrüder Grimm und Günter Grass nun zusammen.

Am 12. September und 14. September um jeweils 20 Uhr wird im Kaminsaal des Guts Rödinghausen aus den Büchern ein heiteres und nachdenkliches Fest der deutschen Sprache gefeiert: „Grimms Wörter Wahnsinn“. Rene Schack und Christian Klein nutzen bei ihrer Aufführung Schauspiel, Pantomime, Rezitation, Klangkompositionen und interaktives Spiel mit dem Publikum. Die Besucher werden zum Mitmachen angeregt und können durch Einwürfe von Wörtern zu bestimmten Buchstaben mitgestalten und verändern. So entstehen neue Ausdrucksformen, verschiedene Genres verschmelzen.

Mit dem Werk von Günter Grass entsteht eine Verbindung mit der heutigen Zeit, bei der die Veränderungen der deutschen Sprache von damals und heute humorvoll und sinnlich aufgezeigt werden: Sprache ist lebendig, sie verändert sich, bleibt beweglich und humorvoll sowie anstößig und ist nicht nur intellektuell und akademisch. Die deutsche Sprache wirkt unerschöpflich und unendlich vielseitig, es kommen immer wieder neue Wörter hinzu, alte geraten in Vergessenheit.

René Schack studierte Schauspiel und Tanz, es folgten Festengagements an den Staatstheatern Hannover, Braunschweig, Saarbrücken, Oldenburg und dem Nationaltheater Mannheim.

Christian Klein studierte am Jazz-Insitut Berlin Schlagzeug, Jazz und Popularmusik. Er ist freiberuflicher Musiker, Komponist und Musikpädagoge.

Eintrittskarten (Vorverkauf 18,- €, Abendkasse 20,- €) sind erhältlich bei allen proticket-Vorverkaufsstellen. Onlinebestellungen auch unter: www.proticket.de/menden. Kartenverkauf ebenfalls im Kulturbüro der Stadt Menden, in der Buchhandlung Daub, in der städtischen Musikschule und im Bürgerbüro der Stadt Menden.

Zusätzliche Infos unter www.kunstfest-passagen.de

Das KunstFest PASSAGEN wird vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und von der Kunststiftung NRW gefördert. Ebenfalls wird das KunstFest PASSAGEN im Rahmen der Veranstaltungsreihe  "live in den Fabrikskes", die das Netzwerk WasserEisenLand jährlich anbietet, präsentiert.

Zusätzlich unterstützt wird diese Veranstaltung von der Voß & Eiffert GmbH, Drahtverarbeitung.


Was ist eigentlich ein Verlierer? Im Duden heißt es: „Jemand, der etwas verloren hat; jemand, der in einem

[Wett]kampf, einer Auseinandersetzung o.Ä. besiegt wird, unterliegt.“ Das Synonym für Verlierer ist: Versager.

Muss ein Verlierer aber tatsächlich auch als Versager gelten? Kann er nicht auch ein Held sein?

Dieser Frage geht das KunstFest PASSAGEN mit „Von Helden und Verlierern“ am 13. September um 20 Uhr im Kaminsaal von Gut Rödinghausen nach. Auch der zweite Teil der Reihe „Melodrammatico“ verbindet Instrumentalmusik, gesungene und gesprochene Sprache, Literatur, Lyrik und Prosa sowie Comics. Im Italienischen steht melodramma als Synonym für Oper. Aus diesem Begriff entsteht „Melodrammatico“, was nichts anderes heißt als melodramatisch, aber italienisch ungleich besser klingt – eben melo-dramatisch.

„Wir waren dreizehntausend Mann, Von Kabul unser Zug begann, Soldaten, Führer, Weib und Kind, Erstarrt, erschlagen, verraten sind.“

So beschreibt es Theodor Fontanes Ballade „Das Trauerspiel von Afghanistan“. Wer sind die Helden? Jene 13000 Engländer, die für ihr Vaterland England fielen, aber Besatzer waren, oder sind es die Afghanen, die sie schlugen, um ihr Vaterland zu befreien? Aktuelle Fragen. Was ist überhaupt ein Held? Das Zedler- Lexikon aus der Mitte des 18. Jahrhunderts definierte: „Held, lat. Heros, ist einer, der von Natur mit einer ansehnlichen Gestalt und ausnehmender Leibesstärcke begabet, durch tapfere Thaten Ruhm erlanget, und sich über den gemeinen Stand derer Menschen erhoben.“

Rezitator und Moderator des Abends ist Claus Dieter Clausnitzer, Schauspieler auf Bühne und im Film, u.a. in der Telenovela „Rote Rosen“ und im Tatort Münster. Für die Musik ist Alexander Hülshoff, der künstlerische Leiter des Orchesterzentrums NRW, zuständig. Weitere Mitwirkende sind die Schauspielerin Janine Bauer, Gitarrist Martin Klausmeier und Gesangsstudierende der Folkwang Universität der Künste. Für Konzept und Dramaturgie der Aufführung zeichnet Volker Fleige verantwortlich.

Eintrittskarten (Vorverkauf 22,- €, Abendkasse 24,- €) sind erhältlich bei allen proticket-Vorverkaufsstellen. Onlinebestellungen auch unter: www.proticket.de/menden. Kartenverkauf ebenfalls im Kulturbüro der Stadt Menden, in der Buchhandlung Daub, in der städtischen Musikschule und im Bürgerbüro der Stadt Menden.

Zusätzliche Infos unter www.kunstfest-passagen.de

Das KunstFest PASSAGEN wird vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und von der Kunststiftung NRW gefördert. Ebenfalls wird das KunstFest PASSAGEN im Rahmen der Veranstaltungsreihe  "live in den Fabrikskes", die das Netzwerk WasserEisenLand jährlich anbietet, präsentiert.


„Geschwehle, Droste-Wavelet“ ist eine Textperformance mit und zu Texten von Annette von Droste-Hülshoff, welche auf dem KunstFest PASSAGEN schon in der Veranstaltung „Rastlos treibt´s mich um im engen Leben“ eine prominente Rolle innehat. In „Geschwehle, Droste-Wavelet“ werden ihre Sujets, Blicke, Vorstellungen und Organisationen zergliedert sowie analysiert, überformt oder umgearbeitet und mittels moderner Ästhetiken neu präsentiert.

Die Sprechduette dienen der Entfaltung von Texten, suchen Texte sich hörbar zu machen, ihnen Raum zu geben. Gedichte werden nacherzählt, andere werden auf einen Kern reduziert, zusammengefasst, interpretiert, umgeschrieben oder ineinander überblendet. Am Ende des Abends gibt es vielleicht mehr Fragen an die Welt, mit Sicherheit aber neue Lesarten der Droste.

Die Performance wird am 15. September um 16 Uhr von Miriam Berger und Xaver Römer präsentiert. Gespielt wird nicht im Gut Rödinghausen, sondern im nicht weit entfernten Kulturdenkmal Alter Hammer an der Hönnetalstraße.

Im Fokus des Abends stehen „Der Knabe im Moor“ und ihr Zyklus „Klänge aus dem Orient“. „Der Knabe im Moor“ ist wohl das bekannteste Gedicht der Droste, ja eines der bekanntesten deutschsprachigen Gedichte überhaupt: Ein durchs Moor rennender Knabe wird von einer Vielzahl von Phantomen gepeinigt, bevor er das rettende Heim erreicht. In dem zu Lebzeiten unveröffentlicht gebliebenen Zyklus „Klänge aus dem Orient“ erzählt sie von Gewalt, Herrschaft, Verlust, aber auch von Liebe und Vergeblichkeit. Ihr Zyklus ist weniger am Orient als an ihrer Gegenwart orientiert. Ihr Indien fand sie, wie sie schrieb, im Rüschhaus.

Miriam Berger arbeitet als Schauspielerin, Performerin und Musikerin u.a. am Schauspiel Köln, am Theater an der Ruhr in Mülheim und am Prinz Regent Theater Bochum. Xaver Römer studierte Jazzgitarre, ist Schriftsteller, Performer und Musiker, produziert Hörspiele für Kinder und verfasst poetologische Essays und Gedichte.

Eintrittskarten (Vorverkauf 18,- €, Abendkasse 20,- €) sind erhältlich bei allen proticket-Vorverkaufsstellen. Onlinebestellungen auch unter: www.proticket.de/menden. Kartenverkauf ebenfalls im Kulturbüro der Stadt Menden, in der Buchhandlung Daub, in der städtischen Musikschule und im Bürgerbüro der Stadt Menden.

Zusätzliche Infos unter www.kunstfest-passagen.de

Das KunstFest PASSAGEN wird vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und von der Kunststiftung NRW gefördert. Ebenfalls wird das KunstFest PASSAGEN im Rahmen der Veranstaltungsreihe  "live in den Fabrikskes", die das Netzwerk WasserEisenLand jährlich anbietet, präsentiert.

Zusätzlich unterstützt wird diese Veranstaltung von ECO.


Ursprünglich sollte das KunstFest PASSAGEN mit einem Liebesroman in Briefen, geschrieben von Olga Knipper und Anton Tschechow, enden. Noch passender zum Thema der ersten Auflage der PASSAGEN „Romantik“ ist ein neu erschienenes Buch, dessen Inhalt noch besser zum Thema dieses ersten Jahres. So endet das KunstFest PASSAGEN mit einer Uraufführung.

Es handelt sich um die Liebesbriefe der Bettine von Arnim mit einem 32 Jahre jüngeren Studenten, die im Mai in der "Anderen Bibliothek" unter dem Titel "Letzte Liebe" erschienen sind und die wir erstmals im Gut Rödinghausen im Mendener Stadtteil Oberrödinghausen präsentieren.

Eine weit über 50-Jährige erwidert die Zuneigung eines um 32 Jahre jüngeren Mannes. Wenn die deutlich ältere Frau dazu eine Berühmtheit ist, hat der Boulevard ein gefundenes Fressen. Doch diesen Boulevard gab es damals nicht. Die Frau hieß Bettine von Arnim. Berühmt geworden war sie durch einen Briefwechsel mit Johann Wolfgang von Goethe, veröffentlicht 1835 unter dem Titel „Briefwechsel mit einem Kinde“. Nun sind Jahrzehnte vergangen und in eben diese Bettine von Arnim hat sich der Student Julius Döring verliebt.


Erst im Mai 2019 wurde deren Briefwechsel erstmals vollständig und ungekürzt nach den Originalen vorgelegt. Dem KunstFest PASSAGEN ist es gelungen, die Rechte zu erhalten. So wird das Publikum im Kaminsaal des Guts Rödinghausen zum Schluss der PASSAGEN, am 15. September um 18 Uhr, Zeuge einer ungewöhnlichen und einzigartigen Beziehung.

Es ist ein Genuss, diese sehr persönlichen und subtil erotischen Briefe vorgelesen zu bekommen. Die Schauspieler Philine Bührer und Matthias Eberle haben sich intensiv mit ihnen beschäftigt und eigens für das Kunstfest PASSAGEN eine Auswahl getroffen. Musikalisch lässt dazu die Harfenistin Anna Viechtl die Zeit der Romantik wiederaufleben.


Rund zwei Jahre hält die sehr ungleiche Beziehung. Julius Döring ist von Eifersucht geplagt, weil die von ihm Verehrte auch mit anderen jungen Männern Umgang pflegt. Die antisemitische Entgleisung gegen einen seiner »Konkurrenten« beendet die Briefbeziehung: Bettine von Arnim sagt sich von Julius Döring los und lässt seine flehenden Kontaktversuche unbeantwortet. Die Zuhörer erleben die faszinierende Korrespondenz zwischen der Grande Dame der Romantik und ihrer »letzten Liebe« – eine unerhörte, einzigartige Briefliebschaft der Romantik.

Philine Bührer ist Schauspielerin und gastierte bereits während ihres Studiums am Schauspiel Essen. Es folgten Gastengagements am Düsseldorfer Schauspielhaus, am Schauspiel Frankfurt, Ensemblemitglied am Theater Bonn, am Schauspielhaus Graz, zuletzt gastierte sie am Schauspielhaus Bochum und am Prinz Regent Theater, Bochum. Matthias Eberle wurde schon vor dem Ende seines Studiums als Schauspieler ans Schauspiel Essen engagiert und spielte die Titelrolle in der „Orestie“ in der Regie von Roger Vontobel, von 2010 bis 2018 Ensemblemitglied am Schauspielhaus Bochum, ausgezeichnet mit dem Aalto Preis für junge Künstler. Anna Viechtl ist als Soloharfenistin im Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, dem NDR Elbphilharmonie Orchester, der Deutschen Oper Berlin, tätig in verschiedenen Formationen im Bereich der Neuen und experimentellen Musik.

Eintrittskarten (Vorverkauf 18,- €, Abendkasse 20,- €) sind erhältlich bei allen proticket-Vorverkaufsstellen. Onlinebestellungen auch unter: www.proticket.de/menden. Kartenverkauf ebenfalls im Kulturbüro der Stadt Menden, in der Buchhandlung Daub, in der städtischen Musikschule und im Bürgerbüro der Stadt Menden.

Zusätzliche Infos unter www.kunstfest-passagen.de

Das KunstFest PASSAGEN wird vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und von der Kunststiftung NRW gefördert. Ebenfalls wird das KunstFest PASSAGEN im Rahmen der Veranstaltungsreihe  "live in den Fabrikskes", die das Netzwerk WasserEisenLand jährlich anbietet, präsentiert.

Zusätzlich unterstützt wird diese Veranstaltung von der Buchhandlung Daub.



Der Ort

Veranstaltungsort für das KunstFest PASSAGEN ist das Gut Rödinghausen in Menden-Lendringsen mit seinem Park im Stil englischer Landschaftsgärten. Dort wird zur Zeit das Industriemuseum Menden eingerichtet.

Weitere Informationen zum Veranstaltungsort, zum Museum, Parkplätzen und Anreise finden Sie hier.

Übernachtungsmöglichkeiten in Menden finden Sie hier.